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Sonntag, 28. Oktober 2007

Wer hat an der Uhr gedreht...?

Sonntag – und mir tut alles weh. Aber auch wirklich alles! Macht aber nix – denn ich fühle mich SUPER! Der gestrige Tag verlief sehr ruhig. Also mega ruhig. Schrecklich!Mittags drei Stunden Fitnessstudio mit Petra und danach nichts! Wirklich nichts. Sehr ungewohnt. Sehr unschön. Am Abend meldet sich Patryk.Wir wollen uns noch treffen; beschließen, dass wir unser Treffen auf ca. 1 Uhr setzen (also Nachts). Bedeutet, dass ich noch ein zweites mal zum Sport gehe und er dann zu mir kommt. Vorsichtiges Herantasten ist wieder angesagt. 5 min. später nimmt er mich aber dann doch einfach in den Arm und küsst mich. Irgendwie scheint alles so vertraut… Vertraut, ungewohnt und nicht einschätzbar zu gleich.Aber so geht es uns beiden.Schluss endlich haben wir noch einen Film gesehen, konnten die Finger nicht voneinander lassen und sind nach diversen nächtlichen Aktivitäten, Arm in Arm eingeschlafen. Heute Morgen gab es lecker Frühstück. Tomaten, Gurke, Radieschen, Apfel, Kiwi, Marmelade, Eier, Brötchen, Kaffee… Und das alles mit diesem tollen Mann. Wir haben uns heut morgen über Firmen unterhalten etc (also übern Job). Dabei fiel das Wort „konsolidieren“. Da ich das Wort nicht kannte und nachfragte, was es denn bedeuten würde bekam ich die erkl., dass es ein Zusammenlegen, Festigen, Vereinigen ist. So wie bei uns. Hab ich das richtig gehört?! Klingt doch super. Bin begeistert. Und ich merke ihm an, dass es ihm auch so geht. Alles ist so angenehm. Das morgendliche Aufstehen, das gemeinsame frühstücken und von ihm hören, wie er sich darüber freut. Wieder haben wir festgestellt, dass wir uns nicht einschätzen können. Sind aber so verblieben, dass das doch die ganze Sache mit uns einfach interessant lässt. Dass wir immer wieder aufpassen und überlegen. Und nicht einfach überzeugt sind, dass alles was wir tun der andere schon genauso sehen wird. Nachmittags waren wir noch zusammen im Fitnessstudio. Gott – mir tat so schon alles weh. Und nach der Stunde auf dem Crosstrainer geht mal gerade gar nichts mehr. Sitze nur noch auf meinem Bett und Schreibe. Patryk ist weiter gefahren nach Hause. Er muss 18 Uhr weiter nach Belgien und kommt am Mittwoch Abend wieder. Ganz schön lang bis dahin…Aber nicht schlimm. Immerhin hatten wir dank des Drehens an der Uhr in der letzten Nacht eine Stunde mehr für uns. Mir geht’s gut. Ich bin müde aber glücklich. Es läuft ganz langsam an. Und ich bin überzeugt, dass wir noch viel Zeit brauchen. Aber es läuft.Mir geht’s gut. Wahnsinns gut!Euch allen noch einen schönen Sonntag Abend! Eure glückliche (müde) Sprünge+ Extra Vermerk: erster öffentlicher Kuss vorm Fitnessstudio

Samstag, 27. Oktober 2007

„… ich wollte dich einfach nur hören…!“

Heute Abend war ich noch mit Petra in der Cafe Bar in Mainz. Rauskehren mussten sie uns zum Schluss ;-)
Heute hab ich es ihr erzählt. Alles was da war mit Patrick. Wie plüschig ich denke…
Welche Gedanken ich mir momentan mache…

Thema Patryk ist für diesen Abend abgeschlossen. Das ist beschlossene Sache.
Nach dem ich zu Hause bin und noch knappe 2 Std. mit einem Freund telefoniert habe, will ich meinen Handywecker stellen für morgen früh.

Genau in diesem Moment kommt eine SMS.
Von Patryk.
27.10.2007 01:37:38
„Hey kleine bist du noch was? Wenn ja meld dich…“

Sprünge an Patryk
27.10.07 01:38:03
„Ja. Noch wach. Alles ok bei dir?“

Patryk an Sprünge
27.10.2007 01:42:48
„Ja alles klar und bei dir? Magst noch vorbeikommen oder bist du schon am schlafen?“

Sprünge an Patryk
27.10.2007 01:43:15
„Vorbei kommen… und dann? Weißt du, ob bei mc fit morgen ein trainer ist?“

Ok, zugegebener Maßen. Nicht gerade die schlauste Art zu antworten, meinerseits.
Aber es musste schnell sein. Nicht zu viel. Und halt so, wie ich sonst auch bin. Und die Info wegen dem Fitnessstudio war wichtig für mich, da ich sonst noch weiter hätte im Internet suchen müssen.

Habe nicht lang auf eine Antwort gewartet und einfach angerufen. Musste sein. Wollte ihn hören.

Frage ihn, wie ich zu der Ehre komme um diese Zeit von ihm zu hören. Er meint, er wollte mich einfach hören…
Geil – oder?!? ;-)

Ich setze noch einen drauf. Erkläre wie meine SMS mit dem Essen und dem Wein gemeint war. Und er erklärt, dass ich doch wusste, dass er bis Sonntag eigentlich keine Zeit hätte und hätte deswegen automatisch gedacht ich würde nächste Woche meinen.

Wir haben uns darauf geeinigt, dass wir uns heute Nacht nicht mehr treffen. Also eigentlich hat er das kurzer Hand beschlossen. Er meinte, er würde nun doch irgendwie müde sein, hätte aber unseren Sonntag nicht vergessen.
Taunus ist allerdings erledigt. Wir genießen den Tag in Mainz mit spazieren, shoppen und in nem Café oder so (Offener Sonntag in Mainz).

Zudem will er mich morgen noch anrufen, wenn er wach ist, da er evtl. mit zum Sport will. Ich denke aber mal, dass ich längst da sein werde, wenn er auf die Idee kommt sich zu melden.
Egal. Es reicht aus, was er alles gesagt hat.
Ich fühle mich so wahnsinnig gut. Hammer geil!!!
Nun bin ich wach. Und mir ist schlecht. Und das nur, weil ich mich heute schon auf Sonntag freue. Wie bescheuert.
Und wie unglaublich toll!

Zu meinem Geburtstag wollen wir zusammen einen Kuchen backen, da er sich nicht zu traut mir allein einen zu backen (ist im Übrigen erst Ende November – also noch ne ganze Zeit hin).

Freu mich, freu mich, freu mich!

Das Leben ist geil!!!

- Sprünge

PS: Danke euch allein für die lieben Mails! Ihr seid die perfekten Ratgeber!!!

Drückt mir die Daumen, dass ich weiterhin alles richtig mache…

Freitag, 26. Oktober 2007

Keine SMS-Antwort, kein Abendessen, kein Wein! Missverständnisse?

Keine SMS-Antwort, kein Abendessen, kein Wein!
Dafür aber nachdenkliches Unwohlgefühl...

Gestern Abend bekam ich also keine Antwort. Da ich aber so unglaublich fertig war und für meinen Nach-Hause-Weg von der Arbeit anstatt 12 Minuten, 1 ½ Stunden benötigt habe, war es auch nicht weiter wild.
Also das nicht melden schon – den Abend allein zu verbringen eher weniger.

Also, meine SMS vom 25(!).10.2007 15:12:07
„Hi... was hältst du von Abendessen und Wein mit mir? Lust? Zeit? Liebe Grüße – Christina“

So. Warten, warten, warten!

Keine Antwort!

...

Denkt er nun so konfus wie ich? Sind die Zweifel plötzlich auf ihn übergesprungen? Oder was soll mir das nun sagen? Noch in Belgien? Handy aus? Ladekabel nicht dabei und Akku leer? Hat er plötzlich, nun wo er Zeit zum nachdenken hatte, gemerkt, dass das mit uns doch nichts werden kann?

Hmmm... Meine Gedanken bringen mich zu keinem Ergebnis. Merke wie ich innerlich schon wieder anfange einen Schritt zurück zu machen, damit er nicht derjenige sein wird, der mich verletzt?

Wieso will ich immer von jetzt auf dann alles?
Erst habe ich Angst und dann kann ich nicht genug bekommen...

SMS von Patryk an Sprünge
26(!).10.2007 09:19:19
„hi du! Können wir gerne machen – dann zweite hälfte nächster woche oder so? lg patrick“

Na vielen Dank für diese Antwort.
Nach 18 Stunden.
Hab ich mich so missverständlich ausgedrückt, so dass er auf die Idee kommen konnte ich meine irgendwann?!?
Und was ist mit Sonntag. Da sind wir eigentlich verabredet. Fällt das nun aus gem. seiner SMS?

Scheiße. Ich bin so schlecht in Gedanken machen und das „richtige“ denken und verstehen in solchen Momenten. Vielleicht sollte ich einfach gar nicht denken. Mich nicht melden und abwarten.

Geantwortet habe auf diese SMS nicht. Ich hab keine Ahnung was ich schreiben soll.
Dass ich mich freue? Wie es mit Sonntag aussieht? Dass es einfach in Ordnung ist? Dass er sich aussuchen kann wo und was? Wie hat er das gemeint? Oder war es eine typische falsch verstandene Männerantwort, die ohne jegliche Überlegungen verfasst wurde zwischen Tür und Angel?

2. Hälfte der nächsten Wo. – klingt ja eigentlich gut. Zumal er ja nur diesen Sonntag Zeit hatte und den mit mir verbringen wollte (war ja zumindest mal urspr. so angedacht) und danach wieder bis Mittwoch od. Donnerstag nach Belgien muss.

Hmmm... Und nun?

Was mach ich jetzt?

Sprünge

Donnerstag, 25. Oktober 2007

Einladung zum Essen mit Wein bei mir - heute?!? Ich weiß nicht...

Mir geht’s gut.
Das ist doch mal ein guter Beginn für einen Eintrag.
Die letzten beiden Tage sind recht gut verlaufen.
Dienstag habe ich mich gezwungen mich nicht bei Patryk zu melden.
Hat auch wunderbar funktionier.
Die kleine Mittags-SMS-Antwort musste aber sein...

P. an Sprünge
23.10.2007 14:48:01
„Hallo Süße! Danke für die Leckereien, falls die für mich sein sollten? ;-) hab gestern Abend angerufen, aber du warst nicht da. Wünsch dir ne schöne Woche. LG P.“

Sprünge an P.
23.10.2007 15:03:20
„Ne... Die hab ich nur bei dir vergessen ;-) klar war des für dich! Ganz viele Küsschen halt :-x Schon alles alle? Wie läufts in Belgien? LG christina!“

P. an Sprünge
23.10.2007 17:04:44
„Weiß nicht, wie es in Belgien ist, ich fahre gleich erst hin ;-) Keine Angst, ich nasch nicht alles auf einmal weg. LG und danke für die küsschen ;-)“

So. Und wieso hab ich da nicht mehr draus gemacht – aus dem Beginn des SMS Schreibens?!?
Weil er mich so nicht kennt. Weil er nur die Sprünge kennt, die sich irgendwann meldet, wenn es gerade wieder passt.
Die Seite des täglichen meldens kann ich ihm noch nicht zumuten.

Gestern Abend war ich noch fleißig am Englisch lernen. 2 ½ Stunden. Immerhin.
Habe mich danach wie immer beflügelt gefühlt.
Heute Morgen war ich schwimmen. Ist ja inzw. auch nichts außergewöhnliches mehr...
Aber heut morgen war ich der Meinung, dass ich das doppelte an Bahnen zurücklegen müsste um mich mal richtig auszupowern... Und was war das Ergebnis?! Ich hab ich es geschafft, mir eine Zerrung o.s.. in der Schulter zu holen. Supi – Sprünge! Ganz großes Kino! J
Das Atmen tut weh, der gesamte Rücken, das Bewegen... Nunja... vielleicht sollte ich mich doch den Scherzen ergeben und später zum Arzt gehen?!
Mal sehen.

Beruflich geht gerade einiges drunter und drüber. Hoffe, das legt sich langsam.

Abends kommt Patryk aus Belgien zurück.

Soll ich ihn anrufen und fragen ob er Lust hat mit mir Abendbrot zu essen und nen Wein zu trinken – oder ist das zu viel für diese Woche?
Gott, denke ich konfus.
Was soll ich tun? Ihn anrufen, eine SMS schreiben, einfach warten bis er sich meldet??

Heute in einer Woche melde ich mich neu im Fitnessstudio an – JUHU!!!
Freu mich drauf.

(Im Übrigen wird das genau das gleiche in dem auch Patryk ist. Uns Wochenends wollen wir zusammen ab jetzt da hin... Keine Ahnung wieso, weshalb, warum... Aber irgendwie bin ich glücklich... ;-)

Montag, 22. Oktober 2007

Das Wort "EIGENTLICH" gibt es ja eigentlich nicht... Eigentlich... (Patryk - das Date Nr. 2)

jetzt gerade geschrieben -> 22.10.2007 15:15 Uhr
Eigentlich bin ich müde.Eigentlich müsste ich mich gerade ganz intensiv mit meinen Akten beschäftigen, die noch auf meine Bearbeitung warten.Eigentlich wollte ich früh Feierabend machen und schlafen. Eigentlich fühle ich mich gerade irgendwas zwischen Himmelhochjauchzend und einfach nur normal (inkl. der Müdigkeit).Eigentlich hatte ich gestern einen wunderbaren Abend. Eigentlich sollte ich aber nicht so denken.Und eigentlich nehme ich mir immer wieder vor endlich unkompliziert zu werden. Aber das Wort „eigentlich“ gibt es ja eigentlich nicht ;)Tatsache ist, dass meine Freundin gestern zu mir meinte, ich wäre nicht Beziehungstauglich. Ich würde zwar immer auf der Suche sein. Aber bei jedem noch so tollen Mann eine Macke entdecken und behaupten, dass man mit einer solchen Macke o.s. einfach nicht Leben könnte. Dass ich damit nicht leben könnte. Danke für die Aufklärung uns Analyse meiner Unfähigkeiten, geliebte Anna ;)Und wenn ich nun so drüber nachdenke und einfach mal ehrlich bin, hat sie irgendwie recht. Aber auch nur „irgendwie“ versteht sich. Ich werde mir hier ja nicht vollkommen die Blöße geben.Sonntag 21.10.200717 Uhr. Ich telefoniere mit Patryk. Patryk hat mich angerufen!!! Das natürlich nur so am Rande. Aber es tut gut, das genau jetzt noch mal festzustellen. ;)Unser Treffen zum Enten füttern sagt er ab...Ich versuche zu erklären, dass das was am Freitag zwischen uns passiert ist vielleicht doch nicht so schlau war... Genau so lasse ich den Satz stehen. Punkt. Soll er doch was sagen... Und Patrick ist nur erstaunt wie ich das meine und wieso ich das denke.Zwickmühle. Und nun?! Ich teile mit, dass ich das jetzt so stehen lasse und wir einfach abwarten...Schnell ist beschlossen, dass wir uns um 19 Uhr bei ihm treffen und wir noch ein bissl die Wohnung machen werden und danach DVD schauen mit einem leckeren Wein. Das ist gebongt. Und ich freue mich drauf. Auch wenn ich nicht weiß, wie ich mich später verhalten soll. Erst mal mache ich mich fertig. Duschen, schminken, Haare machen, Tasche packen für den nächsten Tag und die Nacht (jaja, ich fahre natürlich mit dem Gedanken zu ihm, dass ich Nachts wieder heimkomme * haha *). Im Übrigen, das sollte mal an dieser Stelle erwähnt sein, sind es mit dem Auto gerade mal 5 Minuten bis zu ihm. Es wäre also wirklich kein Akt, Nachts wieder nach Hause zu kommen... Bei ihm angekommen, bekomme ich einen Begrüßungskuss. Er will den Mund. Ich die Wange. Wird also ein Berüßungs-Mund-Wangen-Kuss. Aber. Er war wieder derjenige, der wollte. Ach bin ich anständig ;)Putzen, DVD schauen, Wein über der Couch vergießen (da man als Sprünge ja auch so schön Schreckhaft ist) und Schluss endlich mit Patryk in sein Bett in seine Arme. Gut, das Kissen ist zu klein, die Matratze zu weich, allg. zu kalt und draußen zu laut zum schlafen. Aber – es liegt ein toller Mann neben mir, den ich langsam anfange mit anderen Augen zu sehen...Kurz reden wir noch über ihn und mich. Darüber, dass wir uns gegenseitig in Bezug auf fühlen in die Beziehungsrichtung überhaupt nicht einschätzen können...Aber was soll`s. Er meint, dass er keine Affäre will. Dass er sich aber auch nicht sicher ist, was genau ich will. In wie weit wir eigentlich selbst voneinander wissen was wir wollen... Zu guter Letzt sind wir also so überein gekommen, dass wir einfach abwarten. Dass wir uns Zeit lassen und sehen was passiert. Und die Idee gefällt mir. Nach unserem kleinen philosophischen Ausflug war es dann auch Mitternacht. Und Patryk ein Jahr älter.Geburtstag!!! Das muss gefeiert werden. Und da bot sich zu zweit im bett natürlich einiges an ;)Inklusive des heutigen Morgens durften wir also 3 mal feiern. Sehr schön ;)Nun ist er bis Donnerstag Abend in Belgien und wir sehen uns wahrscheinlich erst Sonntag. Aber auch das bekomm ich hin. Und ich werde mich nicht melden. Wenn er zwischendurch nach Hause kommt, steht in der Küche noch ne Weinflasche und ein Kuchen für ihn (+ Ferrero-Küsschen... was anderes war ja nicht möglich auf nen Sonntag-Abend zu bekommen und Herzchen waren mir dann doch ein wenig zu aufdringlich zu diesem Zeitpunkt). Also. Soll er sich doch auf dem Weg nach Belgien bei mir melden. Wenn er es denn dann noch sieht?! Heute morgen ist es ihm nicht aufgefallen ;)Naja. Ich fang schon wieder an nachzudenken. Und das will ich ja eigentlich nicht. Eigentlich...Ich will es nicht. Und ich tue es nicht. Mein Vorsatz für diese Woche. Ganz cool bleiben und nicht anmerken lassen, dass mir das alles gerade leicht anfängt zu gefallen mit ihm. Schließlich ist er immer noch ein Freund. Und definitiv (noch) nicht mein Freund. Es ist also Vorsicht geboten. Selbst wenn er mehr will, kennt er mich ja nur so locker und nicht die kleine Sprünge, die wahnsinnig anstrengend werden kann, sobald es etwas mehr als Freundschaft ist. Also. Abwarten. Und das tue ich auch. --- Noch als kleinen Nachtrag zu meinem Eintrag von Sonntag morgen. Ich bin nicht so sprunghaft wie mach einer glauben mag. Ich kann mich schnell begeistern. Aber selten so auf Dauer. Auf Grund dessen auch der Zwischeneintrag, der meinem Ex-Freund galt.Ist halt einfach so. Schwierig zu erklären. Und ich lasse es wohl auch besser. Bin aber ne ganz liebe.(Das musste ich jetzt mal mir selbst sagen * grins *)Viele liebe leicht verkühlte GrüßeSprünge Gott geht es mir gut. Das müsste eigentlich verboten werden. Könnte den ganzen Tag nur vor mich hinlächeln ;)Zum Nachlesen fürs nächte JahrGeb. Sascha, Petryk, Oma!




Liebe war es - heute weiß ich das. Danke, Henni...! 21.10.2007
Hendrik, wieso kommst du mir ausgerechnet jetzt in den Kopf?!Seit März 2005 sind wir getrennt. Seit 2 ½ Jahren. Über 3 ½ Jahre waren wir zusammen. Und es war eine tolle Zeit mit dir. Eine Zeit der ganz großen Gefühle. Der Hingabe ohne die Angst, die ich später kennen lernte, wenn man sich einem Menschen voll und ganz hingibt. Du hast es geschätzt – das was da zwischen uns war. Du hast mich geliebt – ohne jegliche bedenken. Mir alles zu Füßen gelegt. Du hast mir soviel Sicherheit, Liebe und gleichzeitig Freiheit gelassen, dass ich heute nur an mir selbst zweifeln kann, wieso ich es damals nicht verstanden habe? Wieso ich es nicht schätzen konnte. Warum muss man in dem Alter das Gefühl haben etwas zu verpassen?Wieso kann man nicht einfach eine Dokumentation darüber sehen, was passieren wird, wenn man sich von seiner großen Liebe trennt?Und was so eine Liebe bedeutet. Was liebe ist. Und was einem im Leben noch erwarten kann in diese Richtung. Ich habe ja nun nicht gerade 2 ½ Jahre leiden müssen, weil ich mich von dir getrennt habe. Ganz im Gegenteil. Ich war so unglaublich lang davon überzeugt, dass ich das richtige tue…Ein halbes Jahr nach unserer Trennung hast du deine neue Freundin kennen gelernt – und ich habe es dir von ganzen Herzen gegönnt. Ehrlich! Ich war froh darüber, dass du dich neu verliebt hast und dich eine andere Frau glücklich machen konnte. Glücklicher machen konnte, als ich es zu dem Zeitpunkt hätte machen können.Heute bin ich eifersüchtig auf diese Frau – ohne es zu wollen. Und ich fühle mich schlecht deswegen. Wir trennten uns, weil ich auf andere Dinge aus war. Auf etwas Größeres. Schön blöd gewesen. So unverblümt wie in unsere Beziehung werde ich nie wieder in eine neue Beziehung stolpern können. Auch, wenn man sich einem anderen Mann hingeben möchte und dies tut, tut man dies doch nie ganz. Auch, wenn man es nicht zugeben mag, ist da immer dieser kleine Hintergedanke, ob diese Person es genau so ernst meint, wie man selbst. Viele Gedanken in diese Richtung gibt es nicht. Aber sie sind da. Bei dir war das nie der Fall. Ich wusste, dass du mich liebst. Und ich wusste, was ich an dir habe. Und trotzdem. Nach 3 ½ Jahren war das Gefühl nicht mehr so wie am Anfang. Eure Gedanken, ich kann sie lesen, liebe Leser: Das Gefühl, dass zu Anfang da ist wird nie für die Ewigkeit sein – es ändert sich…Aber ich, mit meinen süßen 18 Jahren dachte, da muss es doch einen Menschen geben bei dem das Anfangsgefühl für immer hält. Heute weiß ich, dass es Liebe war. Dass du der Mensch warst der mich voll und ganz kannte. Dass ich alles mit dir genossen habe. Wirklich alles. Dass wir nie wirklich streiten konnten. Dass du mich voll und ganz kanntest und ich dich richtig kannte. Dich voll und ganz einschätzen konnte. Ein Grund der Trennung war zudem unsere Entfernung. Ich wollte das zu dem Zeitpunkt einfach nicht mehr mitmachen. Die Aussicht mit deinem Studium und darauf, dass wir die nächsten Jahre nicht dichter zusammen gezogen wären, oder dass wir gar zusammen gezogen wären, konnte ich nicht ertragen. Es war einfach der Gedanke ganz oder gar nicht und verknüpfte sich mit dem naiven Gedanken des Unbekannten der großen Welt. Ein Jahr hat der Versuch des Studierens gehalten. Danach zogst du in die Richtung deiner neuen Freundin und begannst eine Ausbildung. So wie, ich es mir damals gewünscht hätte.Heute, nachdem ich 600 km umgezogen bin und du 400 km, sind wir uns von den km zwischen uns näher als es je der Fall war. Wieso konnte ich nicht noch warten?Wieso musste ich alles so überstürzt beenden?Vielleicht um das alles schätzen lernen zu können?Wahrscheinlich wäre mir vieles nicht so klar, wenn ich die letzten Jahre nicht so gelebt hätte, wie es getan habe. Ich wäre heute einfach nicht ich. Hätte beruflich und privat nicht das erreicht, was ich heute bin. Und Schluss endlich wüsste ich dich wahrscheinlich immer noch nicht zu schätzen.Die Unternehmungen mit dir. Das Rumliegen auf der Couch. Die Spaziergänge am Deich. Das Lachen und Weinen mit dir. Du warst immer für mich da. Du hast immer alles richtig gemacht. Die Einzige, die das nicht gesehen und gespürt hat war ich. Gott habe ich uns das Leben schwer gemacht. Habe dich betrogen, habe mich selbst betrogen. Wie sehr sehe ich mich danach dich einfach nur wieder zusehen. Mit dir einen Kaffee zu trinken. Spazieren zugehen. Und reden. Reden, lachen. Ich würde so gern wieder Einblick in dein Leben erhalten. Sehen wie es dir geht. Wie es dir wirklich geht. Was du denkst. Was du in den letzten Jahren erlebt hast und wie du dich entwickelt hast. Das erste mal, dass ich wieder so an dich denken musste war am 18. November 2006. An dem Tag an dem ich diesem schweren Unfall hatte. Ich lag im Krankenhaus und fragte mich warum ich das mit dir aufgegeben habe.Kein Gedanke an irgendwas anderes. Kein Gedanke an die Person mit der ich danach fast ein Jahr zusammen war. Keiner. All meine Gedanken kreisten darum, was ich verpasse, wenn ich dich nie wieder sehe. Ich wollte dich anrufen, dich hören. Kämpfte mit mir, da du das in der Situation wahrscheinlich nicht ansatzweise hättest verstehen können. Gemeldet habe ich mich bei dir. Wir haben ein wenig gesimst. Ein wenig telefoniert. Nie hast du mich so an dich heran gelassen, wie ich es mir gewünscht hätte. Aber ich hatte auch nicht die Muse mein Leben darauf auszurichten. Ich hatte Angst vor der zu erwartenden Enttäuschung. Du liebst deine Freundin. Und das ist gut so. So lange sie sich nicht von dir trennt, werdet ihr zusammenbleiben davon bin ich überzeugt. Du bist einer der wenigen Menschen die sich einem anderen Menschen voll und ganz hingeben. Die nicht mal an eine andere Frau denken würden. Nicht weil du ein schlechtes Gewissen hättest danach. Du kommst noch nicht mal auf den Gedanken. Und das ist einer der Punkte, die ich heute so unglaublich an dir zu schätzen weiß. Ich weiß es zu schätzen, dass du so bist wie du dich mir gegenüber gibst. Dass du diese Gewisse Distanz warst zwischen uns. Es gab ein einziges längeres Telefonat zwischen uns, in dem wir – und davon bin ich überzeugt – beide diesen Moment gemerkt haben in dem alles wieder so vertraut war. In dem das Vermissen der gemeinsamen Zeit zu spüren war. Danach wurde es wieder weniger. Immer wieder erklärtest du mir, dass du mich auch gern wieder sehen würdest… Und im gleichen Satz erklärtest du mir (oder auch dir), dass deine Freundin das nicht für gut heißen würde. Dass so lange sie deine Freundin wäre wohl nichts daraus würde. Und immer wieder meintest du, dass du auch Lust auf einen Kaffee hättest. Das Alles galt es zu vergessen. Ich wollte dir nicht nachhängen. Die Chance für ein erneutes „wir“ aus dir und mir war einfach zu gering. Immer wieder galt es also diese Gedanken zu verbannen. Und immer wieder gelang es mir. Kein Gedanke an dich. Kein Gedanke an ein früheres wir. Wie gern würde ich dir all das sagen. Wie gern würde ich dich wieder sehen, dich berühren, deine Lippen spüren, mich in deinen Armen wieder finden… Letzte Nacht hatte ich einen Traum. Und ich gebe normaler Weise weiß Gott nichts auf Träume… Aber hier. Ich weiß nicht. Die Vorlaufzeit war diese. So wie im wahren Leben. Dann bekam ich die Nachricht, dass du gestorben bist. Es hat mich so sehr mitgenommen. Es viel alles so schwer. Und das alles trotz dessen, dass wir uns seit Mai 2006, seit unserer gemeinsamen AIDA-Fahrt, nicht mehr gesehen haben. Du schriebst mir Briefe. Ich las die ersten beiden. War nicht in der Lage weites von dir zu lesen. Wieso sollte man bis nach dem Tod warten um sich wieder zu sehen?Sah dich vor mir. Sehnte mich nach dir und mir war klar, wir würden uns nie wieder sehen. Wieso schriebst du mir? Und wieso konnte ich niemanden davon erzählen?Wieso mir und nicht deiner Freundin, die nun ohne dich leben musste?Ein dummer Traum. Ein Traum von dem man normaler Weise niemandem erzählt. Aber mich hat er beschäftigt. Es erinnert mich an die Nacht im Krankenhaus. An den Tag wo ich dachte, es wäre alles vorbei. Und du bist etwas was ich im Leben nicht verpassen möchte. Du bist das was ich erlebt haben möchte bevor es mal wirklich vorbei ist. Und ich gehöre zu den Menschen die wissen wie es ist, das Leben zu lieben. Wie es ist, wenn man spürt, dass man lebt – das man überlebt hat. Und es ist mir bewusst, dass man so unglaublich viele Schutzengel nicht sein ganzes Leben haben kann. Glück war es was ich hatte an jenem Abend. So unwahrscheinlich viel Glück. Aber sollte man dem Leben nicht danken, und etwas daraus machen – aus dieser zweiten Chance? Und wie lebt man besser oder richtig weiter?Wir haben uns wieder so viele Wochen nicht gehört und ich frage mich wieder, ob es besser sei es dabei zu belassen oder mich meiner Sehnsucht dich erneut kennen zulernen hingebe. Sollte ich es versuchen?Sollte ich mich bei dir melden und einfach am Ball bleiben. Auch auf die Gefahr hin, dass es mir das einen gefühlsmäßig schlechten Herbst und Winter bringt?Sollte ich endlich auf mein Gefühl hören?Am liebsten würde ich mich jetzt sofort bei dir melden. Einfach nur hören, wie es dir geht.Aber es ist Sonntag und die Wahrscheinlichkeit, dass deine Freundin da ist und du mich abwimmelst, so dass sie nichts merkt ist zu groß.Ich denke, dass ich mich die Woche bei dir melden werde. Und ich bin gespannt, was es für ein Telefonat wird. Bin neugierig…Und bin neugierig darauf, wie ich mich entscheide.Ein Eintrag den hier niemand richtig verstehen wird. Aber auch solche Einträge muss es in einem Tagebuch geben. Einfach nur mal seinen Gedanken freien Lauf lassen können. Schreiben was man fühlt. Und das ist nun heute so ein Eintrag. Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Sonntag und morgen einen perfekten Start in die neue Woche!Viele liebe Grüße- Sprünge___________________________________Nachtrag: Ich melde mich nicht mehr. Das Thema ist abgeschlossen! War ein wenig zu sentimental heute morgen. Eintrag lesen und vergessen. Ich tue es auch. Oder versuche es zumindest ;)

Samstag, 20. Oktober 2007

Zärtlichkeiten bis zum Äußersten (mit einem Freund)... Darf man das?



„Wer-kennt-wen.de“ – Eine Seite, auf die man nur kommt, wenn man eingeladen wird, von jmd. der bereits angemeldet ist (der wiederum auch mal eingeladen worden sein muss usw.).
Letzte Woche lud Patryk mich dahin ein. Patryk und ich haben uns seit ner ganzen Weile nicht mehr gesehen. Eigentlich wohnt er ja direkt um die Ecke. Mit dem Auto sind es gerade mal 3-4 min. zu ihm.
Aber irgendwie haben wir es nicht geschafft. Gut, eigentlich bin ich schuld, da ich nicht erreichbar war (Handy wurde gekündigt, aber dazu später mehr).
Er hat sich also immer wieder per SMS gemeldet und ich konnte nichts empfangen und habe mich von mir aus einfach nicht gemeldet.
Habe irgendwie sehr viel schleifen lassen die letzten Wochen…
Nun gut. Patryk und ich haben also auf dieser Seite geschrieben und uns für Freitag Abend (gestern Abend) verabredet.
Ich war kurz davor abzusagen. Habe es dann aber gelassen und beschlossen, dass diese ganze beschissene Woche jetzt ein Ende hat und ich einen schönen Start ins Wochenende haben werde.
Wir haben uns bei mir getroffen, sind sofort ins Auto eingestiegen und nach Wiesbaden gefahren. Bevor wir es uns im „Alex“ gemütlich gemacht haben, sind wir noch so 1 ½ Stunden durch die Stadt gelaufen.
Meine Hand hat er gewärmt. Mich so angeschaut… mit einem Blick der so nicht einzuordnen ist bei einem Freund.
Gegen halb eins heute morgen haben wir beschlossen zu mir zu fahren, um unseren geplanten DVD-Abend zu beginnen.
DVD-Abend bei mir im Bett versteht sich. Unter Freunden ist das ja kein Problem… Sollte es zumindest nicht sein.
Zwischen uns ist ja nichts. Oder zumindest war da nie was.
Den ersten Film haben wir mit Wein begonnen und ich habe gegen Ende des ersten Films einfach nur bei ihm im Arm gelegen. Wieso auch nicht. Ist ja gemütlicher…
Beim beginn des zweiten Filmes küssten wir uns. Ganz langsam. Ganz zärtlich… Nachdem sich unsere Wangen so lang liebkosten und wir die Zweifel des anderen spüren konnten.
Er fing an meine Wange in seine Hand zu nehmen und meine Finger zu berühren.
Wir küssten uns... So ein unglaublicher Kuss.
Langes streicheln, kuscheln, küssen…
Und irgendwann schliefen wir miteinander.
Was war das?
Es war so gut. So zärtlich. So ungewohnt.
Heute morgen gegen fünf Uhr, nach so unglaublich lieben und intensiven Berührungen, schliefen wir ein. Ich bei ihm im Arm. Die ganze „Nacht“ lag ich bei ihm im Arm.
Er streichelte mich. Lies mich nicht los.
Und mich störte es gar nicht. Ich, die Nachts immer ihren Freiraum braucht…
Heute Morgen beim Frühstück beschlossen wir, dass wir uns morgen sehen werden.
Dass wir nicht wieder Wochen verstreichen lassen bis wir uns wieder sehen…
Es war eine gewisse Distanz da. Aber andererseits küssten wir uns. Suchten die Nähe des anderen.
Hielten uns in Arm. Ich saß auf seinem Schoß. Wir küssten uns so zärtlich…

Ein wunderbarer Start ins Wochenende. Ein verwirrender Start. Ich bin gespannt, wie es weiter gehen wird. Aber ich werde mir ganz klar keinen Streß machen. Bringt doch nichts. Ich hoffe nur, dass wir unsere Freundschaft nicht aufs Spiel gesetzt haben mit der letzten Nacht.
Ich weiß es nicht. Ich weiß gar nichts. Vor Wochen noch wollte er auf keinen Fall eine neue Frau in sein Leben haben. Passt einfach nicht.
Und nun – alles anders?
Oder war es einfach nur ein Versehen, was vergessen wird?

ABWARTEN!

Chris und ich haben die Woche miteinander gesprochen. Er meinte, dass er sich schon Sorgen gemacht hätte, da ich nirgends mehr erreichbar war. Ja nun. Nicht weiter wild. Er erklärt mir, dass ich immer kommen kann, wenn ich Hilfe brauche…
Lieb von ihm.
Er ist jetzt mit der Engländerin zusammen. Obwohl er seine Ex immer noch zurück will. Aber Katie ist halt lieb süß und am Ball geblieben. Und sie ist immer noch viel viel besser als allein zu sein und unglücklich.
Stimmt, dann lieber in ner Beziehung und hoffen, dass die Gefühle irgendwann kommen.
;)
Ich finds lustig. Verstehe mich gut mit ihm und bin glücklich, dass die Sommerromanze voll und ganz vorbei ist.
Schließlich sind Nachts an die 0 Grad. Da kann mir keiner mehr sagen, dass wir Sommer haben ;)

Das Handy:
Das Handy wurde mir gesperrt. Weil ich so dumm war und nicht gesehen habe, dass auf der Rückseite die Mehrwertsteuer angegeben waren. Was soll ich sagen.
Ich bin selbst schuld.
Naja. Und nun haben die Lieben meinen Vertrag gekündigt und ich durfte vor 2 Tagen 500 EUR an die Schweine zahlen (die Grundgebühr bis zum Ende des Vertrages + irgendwelcher anderer undefinierbarer Gebühren, die im Vertrag vor Jahren festgelegt wurden, wenn ich vorzeitig gekündigt werde.). Sollte man dagegen gerichtlich vorgehen würden die damit 100%ig nicht voll durchkommen. Es kann ja nicht sein, dass der, der 100 EUR Grundgebühr zahlt im Monat, bei einer Kündigung nachher das doppelte als „Ablöse“ zahlen muss, als der, der 50 EUR Grundgebühr hat usw.
Aber aufregen bringt ja nichts.
Das Geld ist halt futsch.

Egal.
Der Start ins Wochenende war so super angenehm. Da ist mir das gerade mal egal was ich die Woche an Geld für nichts losgeworden bin. Abgeschrieben. Kann man nicht ändern.

So. Ich mach mir jetzt nen schönen Samstag.
Euch ein schönes Wochenende!
Liebe Grüße

Kurze Haare :)