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Samstag, 1. November 2008

der eine...

Ich kann gar nicht sagen wie genau es dazu kam…

Aber ich bin glücklich.
Entspannt.
Mir geht es gut.
Mit Nichts-Tun.
Backen, Kochen, Lesen.

Einfach nur das Leben genießen.
Und das Leben ist gerade wunderbar.

Ich habe einen Mann an meiner Seite, der mir jeden Tag aufs Neue sagt, was für eine tolle Frau ich bin…
Der mir Blumen mitbringt, wenn er abends 10 Minuten später vor meiner Tür steht als verabredet.
Der alles was ich tue zu schätzen weiß. Ein Mann, der mich beruflich genau so unterstützt, wie er mich privat das kleine Mädl sein lässt.
Ja, ich bin glücklich.
Einfach so.

Kein Einengen. Kein Nachdenken was man tun oder lassen sollte. Einfach sagen was, was der Kopf denkt. Tun worauf man Lust hat. Küssen, weil der Bauch es will und Lachen weil man einfach zusammen ist und sein Glück nicht fassen kann.

Ich bin glücklich. Wahnsinnig glücklich und dennoch unglaublich ausgeglichen.

Der Mann hat mir die Hummel aus meinem Arsch getrieben – ohne dass ich es gemerkt habe ;o) Und ich kann gar nicht erklären, wie angenehm es sich damit leben lässt.

Heute Abend bin ich allein. Morgen ist großer Plätzchenbacktag und Montag bin ich wieder bei dem Mann, der mir die Sterne vom Himmel holen würde, ohne mich einzuengen…

Schönes Wochenende noch!

Sprünge

ps:
- keine sommerromanze mehr
- kein onlinegedöns mit anderen männern
- kein anders geben als ich bin
und:
- 7 kg abgenommen :o)

Samstag, 16. August 2008

Alles, was uns wichtig erschien, verblasst im Schein des Unfassbaren.

Gestern Morgen bekam ich den Anruf, dass Anke eingeschlafen ist. Einfach so.
Es ist so unfair.
Sie musste so viel leiden. So viel durchstehen. Und alles für nichts.
Hinterlassen hat sie zwei kleine Kinder und einen Mann.
Gerade einmal Anfang 40 ist sie geworden.
Den Krebs vor einem halben Jahr besiegt.
Zeitweilig.
Dann die Diagnose des Hirntumors. Als wenn das nicht reichen würde hat der Krebs noch zusätzlich in der Wirbelsäule gestreut.
Es vergehen nur Tage bis du Hüftabwärts gelähmt bist.
Die Kopfschmerzen sind kaum zu ertragen und alles inoperabel.

Mir fehlen die Worte.

Für Sie ist es besser.

Aber die Kinder.
Der Große ist doch schon adoptiert. Wie kann es da noch Gerechtigkeit geben, wenn die Mama, die so für ein Kind gekämpft hat sterben muss?

Sollte Ihrem Mann nun noch etwas zustoßen so würden meine Eltern die Kinder adoptieren.
Das alles ist schon seit Jahren geregelt.

Darüber geredet haben wir am 24. Juni als der Anruf kam, dass Anke sofort im Krankenhaus bleiben musste. Und dann. Nur 1 ½ Monate später ist alles vorbei.

Hoffentlich schafft ihr Mann das alles. Die Unterstützung meiner Eltern hat er ja zu 100%.
Momentan ist es wie eine große Familie. Alle zusammen.

Und mir tut alles nur leid.

Ich habe keinen Bezug mehr dahin. Kann nicht helfen. Kann nur zuhören, wenn jemand reden will. Mehr nicht.

Darüber reden mit jemanden hier geht auch nicht. Sich einfach mal in ein Cafe setzen und alles loswerden. Irgendwie nicht machbar für mich…

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14.08.

Ich hab den Typen getroffen. Und es waren angenehme Stunden. Einfach auf der Bank zu sitzen. Ein wenig reden. Ein wenig schweigen. Er wollte mich wieder sehen. Dieses Wochenende. Hat mich geküsst.
Erst war ich mir dessen nicht sicher. Und dann. Wieso nicht.
Mein LS ist weit weg.
Es gab nicht mal einen Ansatz der Reaktion auf meinen TB-Eintrag. Wenn das nicht Aussage genug ist, weiß ich auch nicht.
Mein Leben geht also hier weiter.

15.08.
Nach dem Aufstehen kam der Anruf meiner Mama, dass Anke eingeschlafen sei.
Ich fühle mich niedergeschlagen. Will weinen. Will reden.
Aber niemand ist da.
Der Typ, der meinte, dass er mich gern wieder sehen würde. Nichts mehr.
Keine SMS, keine Mail, kein Anruf. Leck mich doch am Arsch. Ich hab keinen Bock mir darüber Gedanken machen zu müssen. Aber eine SMS, dass man doch kein Interesse mehr hat, nachdem man alles hat einmal Revue passieren lassen.
Abends will Philipp aus München noch vorbeikommen.
Irgendwie ist mir das Zuviel. Aber da muss ich durch.
Ich mache nichts.
Warte, dass er Mittag vorbei geht.
Treffe mich Nachmittags mit Petra. Abends mit Jana zum Weinfest, wo Philipp dann direkt hinkommen wird.
Und. Ich gebe mir die Kante. Ich wollte gar nicht. Aber irgendwie habe ich das essen über den Tag vergessen. Und nach dem 4. Wein… Nunja. Scheiße gelaufen.
Und gebracht hat es auch nichts. Ich fühle mich nach wie vor beschissen.
Es gibt eben Lebenssituationen in denen kann man sich nicht mit irgendwas anderem Ablenken.
Und auch das ist besser so.

Menschen trauen.
Menschen weinen.
Sprachlosigkeit und Trauer haben Einzug genommen.

Sprünge

Mittwoch, 13. August 2008

Die Schweiz und der Schweizer...




Es ist Samstag.

Die letzte Woche verging wie im Flug. Leider.
Montag ging es Mittags mit dem Auto los on die Schweiz.
Zu W. – einem Arbeitskollegen.
Um genauer zu sein ging es nach Lausanne.
18:30 trafen wir also beide ein. W. kam von der Arbeit und ich kam gerade mit dem Auto an.
Ab in die Wohnung auf den Balkon mit Blick auf den Genfer See – ein Traum!
Nach einem Glas Wein auf dem Balkon mit diesem hammer Ausblick fuhren wir noch in die Weinberge in Richtung Vevey.
Ich weiß gar nicht, wie ich es Beschreiben soll. Aber der Ausblick ist einfach unglaublich.
Wer da nicht sofort ein Urlaubsgefühl bekommt, hat definitiv gewaltig was falsch gemacht!

Genug des Sehens in die Ferne. Wir fahren an den Hafen, gehen noch eine Runde spazieren, schauen uns den Sonnenuntergang an und essen noch eine Kleinigkeit, bevor wir uns in völliger Ruhe wieder auf den Weg nach Lausanne machen.

Noch ein Glas Wein und W. und ich beschließen ins Bett zu gehen. Er ins Schlafzimmer – ich auf die Couch.
Nachts bekomme ich über die offene Balkontür noch Besuch von der Nachbarskatze… Ob sie ahnt, dass Katinka mir zum Einschlafen fehlt?!

Nun kommen wir zum interessanten Teil des Urlaubes…

Der Besuch bei meinem Schweizer.

Stell sich doch mal einer vor, wie endlos lang ein Tag erscheinen kann, wenn man darauf wartet, dass es Abend wird. Dass man jemanden wieder trifft, den man über ein Jahr nicht gesehen hat…

Um 8 Uhr verlasse ich W. Wohnung – der muss ja wiederum arbeiten gehen.
Das Treffen mit meinem Schweizer ist erst um 18:40 Uhr in Lausanne am Bahnhof.
Ich fahre also nach Genève, bestaune und begutachte alles ganz genau…

Achja – ich hab noch was vergessen: Mein Handy funktioniert in der Schweiz nicht. Entweder funktioniert es also, dass wir uns wie vor Tagen verabredet abends am Bahnhof treffen – oder nicht.

Ich bin also ohne Handy und ohne Uhr in Schweiz.
Abgeschottet von der Welt in meiner Heimat und fern ab von einer Welt mit Zeit(gefühl).

Es fällt mir schwer die ganzen Gedanken nieder zu schreiben…
Zumal ich auch nur einen Block und einen Stift zur Hand habe. Nunja. Besser als nichts. Und das Notebook liegt ja auch bei mir zu Hause. Was für eine Scheiße!!!

Aaaaaalso.
Der Lieblingsschweizer (LS) und ich trafen uns um 18:40 Uhr in Lausanne am Bahnhof. Die letzten 10 min. ließen sich selbstverständlich noch einmal richtig Zeit. Ich ging also noch einmal zur Information und überlegte mir schon, was „Haupt“Eingang auf Englisch heißt um sicher zu gehen, dass ich auch wirklich an der richtigen Stelle stehe und warte.

Ich habe ein Kleid an. Ein schwarzes. Schwarze Schuhe dazu. Silberne Kette, silberne Ohrringe. Heute morgen sah das alles noch so passend und zusammengehörig aus. Und nun? Alles hin!
Ich fühle mich verklebt und bei weitem nicht so lecker und gut aussehend wie am Morgen.

Während ich nach wie vor hinter diesem Typen an der Information warte, schaue ich immer wieder durch den Glaseingang in Richtung des für mich scheinbaren Haupteingangs.
Da ist er.
Helle Hose, passendes Oberteil, helles Jacket. Das Lächeln, die Augen…
Alles als hätte ich ihn gestern zu letzt gesehen.
Ich gehe auf ihn zu.
Schaue ihn an.
Er sucht mich noch.
Dann sieht er mich.
Wir gehen aufeinander zu,
sehen uns an,
küssen uns.



Wir reden. Reden und lachen. Necken uns. Und genießen.

Zusammen machen wir uns auf den Weg zum Auto. Fahren noch einen Wein und einen Flaschenöffner kaufen (die Weingläser hat er dabei), um uns dann mit dem Auto auf dem Weg in die Weinberge zu machen. Leider haben wir mit unserer spontanen Idee noch etwas essen zu gehen mit Blick auf den Genfer See nicht sonderlich viel Erfolg. Schluss endlich kommen wir also in Montreux an und gehen dort noch etwas essen. Zwar nicht mit dem Blick zum See, dafür aber mit sehr guten Gesprächen. Ich wie gar nicht mehr, wie das hieß, was wir da gegessen haben. Leider. War nämlich super.
Viele Leckerein später gehen wir noch ein paar Meter weiter zum See, „klettern“ die Steine zum Wasser hinunter und gönnen uns einen Rotwein in der Dunkelheit.
Und ich kleiner Schussel - > Was mache ich?! Verteile meinen halben Rotwein auf seiner neu erworbenen Hose. Super! Und typisch ich.
Verdammt noch mal. Ohne Hose marschieren wir zurück zum Auto. Die muss schließlich sofort versucht werden wieder sauber zu bekommen.

Irgendwann kommen wir in Fribourg an.

Es ist genau das passiert wovor ich Donnerstag auf der Heimfahrt so Angst hatte. Die Erinnerungen verschwinden. Sind einfach nicht mehr so genau. Die Wörter verfliegen. Die Bilder werden unscharf… Das ist nicht fair!

Viel schaffen wir nicht mehr heute Nacht. Es wird noch geduscht und schon verschwinden wir im Bett und schlafen ein.

Der nächste Tag (Mittwoch, 06.08.2008) ist von ihm super mega doll durchgeplant:
Mit dem Auto nach Luzern. Von dort aus 1 ½ bis 2 Stunden Schifffahrt, Busfahrt auf einen Berg und dann noch Seilbahn fahren das letzte Stück. Leider verläuft der Plan nicht so wie von meinem Schweizer erwünscht.
Und trotzdem. Ich find` es super.
Die Umgebung. Er. Ich. Alles scheint so unwirklich.
Irgendwann kommen wir – und ich weiß nicht einmal mehr „wieso“ – auf das Thema „Schweizer und Sprünge“.
Komisches Thema. Kein Ernstzunehmendes.
Ein wenig necken. Ein wenig spinnen.
Nichts weiter.
Schließlich sind es wir.
Er und ich.
Wir kennen uns viel zu gut. Wir sind uns viel zu ähnlich. Ich weiß, dass er in vielen Situationen genauso handeln würde wie ich. Dass er die gleichen Gedanken hat. Die gleichen Fehltritte macht…
Und trotzdem.
Jetzt. So im Nachhinein.
Auf der Autofahrt nach Dresden. Wie soll ich es erklären?! Da ist etwas. Aber was?
Es tut weh wegzufahren. Nicht weil alles so neu und toll war. Es war einfach er. Das Zusammensein. Sich verstanden fühlen und das Genießen. Das gemeinsame Genießen. Das Reden. Und überhaupt.
Wir sind uns zu ähnlich. Viel zu ähnlich. Im Fühlen, im Handeln, im Dinge verquär machen. Im chaotischen Leben, obwohl man es doch alles richtig machen will.
Ich denke nicht, dass mein LS meine Ansichten teilen kann. Ich weiß es nicht. Aber es fällt mir wie gesagt auch absolut schwer das hier in Worte zu fassen. Ich meine – ich schaffe es ja noch nicht einmal einfach nur meine Gedanken zu sortieren…

Sonntag (10.08.2008)
Es ist ein weiterer Tag vergangen. Ein Tag der mich langsam wieder in mein „normales“ Leben zurückkehren lässt.
Trotz dessen, dass wir uns ein Jahr nicht gesehen haben, war es als hätten nur wenige Tage dazwischen gelegen.
Die Fahrt von Montreux nach Fribourg. Der spontane Zwischenstop auf dem Parkplatz.
Der Tag in Luzern. Der Abend auf dem Berg. Das einfache Anwesend sein. Seine Worte. Seine Berührungen.
Wieso weiß ich so viel von ihm. Und wieso weiß er was alles bei mir passiert ist im letzten Jahr. Wieso lässt mich allein das so sehr zweifeln?
Ich weiß wie ich bin. Weiß, wie ich das letzte Jahr gelebt habe…
Und er. Er ist weiß Gott auch kein Kind von Traurigkeit. Ich habe nicht im Ansatz das Gefühl, dass ich DIE Frau für ihn sein könnte. Allein aus dem Wissen heraus, was er das letzte Jahr gemacht hat. Wie er zu seiner Ex steht. Wie er das Leben liebt und lebt. Wie ähnlich wir uns auch sind, wenn es um das Bedürfnis nach Zuneigung und Zuwendung geht. Der Wunsch nach DEM richten Partner… Die Ansprüche die wir Stellen. Sowohl an uns wie auch an den Gegenüber.
Manchmal möchte ich gern seine Gedanken lesen können. Ich möchte gern wissen als was er mich sieht. Ohne nachfragen zu müssen. Die kleine Affäre in Deutschland? Mehr? Weniger? Ist da etwas zwischen uns oder ist es die pure Einbildung, weil er mir dieses perfekte Gefühl vermittelt ohne es zu wollen?

Auch, wenn es komisch klingt. Aber er lässt mich immer wieder besser werden. Er lässt mich selbst Zisvermittelt ohne es zu wollen?

Auch, wenn es komisch klingt. Aber er lässt mich immer wieder besser werden. Er lässt mich selbst Ziele setzen, so dass ich sie verfolge.
Vor einem Jahr begann die Abnehmaktion. Wg. ihm. Nicht, dass er das gefordert hätte. Ich wollte es einfach. Ich war so gut dabei. Und dann? Einfach aufgehört. Heute ärgert es mich – wahnsinnig.
Englisch ziehe ich nach wie vor durch. Immerhin.
Neue Vorsätze, die auch durchgezogen werden:

- VHS: Französisch-Kurs (wird sich diese Woche noch angemeldet)
- Buchhaltung (neuer Job) schnell lernen!
- Keine Zigaretten mehr! durchgehalten seit dem 05.08.2008
- Betriebswirtanmeldung: Beginn – Sept. 2009
- Englisch zusätzlich im nächsten Semester wieder aufnehmen
- Endlich die Abnehmaktion durchziehen! Ziel: 10 kg bis 31.12.2008

- Innerhalb der nächsten 2 Jahre für mich die Entscheidung treffen, ob ich ein Leben hier wirklich will oder ich dahin gehe wohin es mich eigentlich zieht.


Genug Ziele für die nächste Zeit…

Heute. Nein… Gestern hätte ich gesagt, dass es mein LS ist. Prinzipiell auch Richtig. Der LS ist aus meiner Sicht DER Mann. Ohne wenn und aber. Und wenn ich ehrlich bin, habe ich jeden Mann im letzten Jahr mit meinem LS verglichen. Scheiße ist es – aber es ist halt so passiert!

Vielleicht sollte ich versuchen zu vergessen. Keine Vergleiche mehr. Vielleicht funktioniert das ja?! Vielleicht muss man sich einfach nur genug Mühe geben?! Vielleicht…

Sollte ich ihm sagen, was ich denke?

Ich denke, ich werde wirklich versuchen zu vergessen… Zumindest was die Gefühle betrifft, die nicht sein dürfen…

Sooo ähnlich sind wir uns nämlich auch wieder nicht. Sonst wäre ich wohl mit dem Bauchgefühl, dass man es gern versuchen würde wohl nicht allein…


Morgen habe ich eigentlich noch eine Verabredung. Mit dem Mann, der mich vor meinem Urlaub auf nach meinen Urlaub vertröstet hat.
Ob ich es mache?
Keine Ahnung!

Vor einem Jahr wäre ich sofort dabei gewesen. Ohne mit der Wimper zu zucken. Lenkt schließlich ab.
Und heute? Heute denke ich mir, dass das Leiden nicht verkehrt ist. Es waren viele Tränen. Es waren viele Gedanken. Aber es war mit Sicherheit auch der bessere Weg. Der Ehrlichere.

Kurze Zusammenfassung des Resturlaubes:

Donnerstag:
LS zur Arbeit bringen und dann 900 km nach Dresden

Freitag:
Dresdentag. Einfach nur ich.
Abends treffe ich mich mit meiner Oma und mit meinen Eltern in der Stadt zum Abendbrot.

Samstag:
Görlitztag (Auf den Spuren der Familie)

Sonntag:
Bastai (Sächsische Schweiz) und Gartenbesuch

Montag:
Friedhof, Stadt, Erzgebirge

Dienstag:
Eierschecke kaufen, ins Panometer gehen, Tom abholen und ab: 550 km nach Wiesbaden mit Zwischenstop in Friedberg +
Zu Petra um den ersten Abend nicht allein verbringen zu müssen.

So.
Das wars.
Konfus.

Aber so ist es.

Sprünge







Donnerstag, 24. Juli 2008

Der letzte Monat...

23.07.2008

Spontan: Neuer Job zum 01.08.?


Was passiert da gerade?Gestern habe ich bei uns auf Arbeit eine interne Stellenausschreibung in der Buchhaltung gesehen. Vor einem Monat noch habe ich mir gedacht wie schön es wäre, wenn ich irgendwo in einer BH arbeiten könnte. Einfach mal wieder was Neues. Nicht vollkommen Neues. Aber es wäre eine neue Herausforderung. Ganz klar!Massig Arbeit. Viele verschiedene Aufgabengebiete. Persönliche Entwicklung. Meine Chance. Heute bin ich zu meinem Geschäftsführer gegangen und habe ihm mitgeteilt, dass ich mich für die ausgeschriebene Stelle interessiere. Er war angetan. Gerade zu begeistert durch die Blumen… Wie man halt so ist in so einer Position. Die Stelle ist ab dem 01.08. zu besetzen. Heute ist der 23.07. Mein Abteilungsleiter ist bis 01.08. im Urlaub… Aber mom. sollte ich wohl einfach an mich denken… Auch wenn es mehr als nur scheiße für meine Abteilung ist, wenn jetzt einer geht. Wenn ich gehe. Morgen schicke ich meine schriftl. Bewerbung per Mail an die Personalabteilung und an den hoffentlich zukünftigen Chef und „Noch-Chef“ in Kopie. Mal sehen was passiert. Das einzige Problem was ich persönlich sehe: der neue Chef. Aber den will ich ja nicht heiraten :o)Abwarten. Einfach Abwarten was passiert. Wenn alles so kommt wie ich es mir erhoffe, heißt das auf der einen Seite mehr Geld und auf der anderen Seite verdammt viel lernen und arbeiten… Gestern hatte ich meinen letzten Tag bei meinem Nebenjob. Endlich ist der Blödsinn vorbei :o)Ich weiß, wen ich einmal heiraten werde… Aber ich denke bis zu dem Punkt werde ich noch 10 Jahre warten müssen :o) Mein Gott, Wieso nicht? Ich hab ja Zeit. Zusatz für die letzten Tage:Tage mit vielen langen Telefonaten mit einer ganz lieben Person. Tage mit leider kaum stattgefundenen Telefonaten mit dieser… Aber: bin froh, dass es sie gibt :o)So. Und nun warten wir mal einfach wieder ab, was sich im Leben so tut… Sprünge
Was mache ich da gerade?

19.07.2008

Der Morgen nach dem Abend mit dem Apotheker... (+Nachtrag)


Es ist Samstag Morgen… ich bin seit gut einer Stunde wach. Habe gelesen. Die Küche wieder begehbar gemacht. Meine Katze umsorgt… Und nun? Sitze ich allein auf meiner Couch. Der Apotheker liegt im Bett. Halb am Schlafen. Halb am Spielen mit der Katze. Ich sehe alles durch den offenen Spalt der Tür im Spiegel… Entlarvt… Ist der Herr noch müde? Schmussüchtig? …Gestern Abend habe ich alles so ziemlich perfekt vorbereitet haben wollen. Und nichts funktionierte Schluss endlich so wie ich wollte. Eine Stunde bevor mein Date hier sein sollte, verabschiedete sich der gerade neu durch die Sommerromanze angebrachte Gardinenvorhang gen Fußboden. Das Gleiche Spiel in meinem Wohnzimmer, da Katinka der Meinung war meinen Vorhang mit einer Kletterwand verwechseln zu müssen. Das Essen war super gemacht. Ehrlich. Aber es ärgert mich, dass Maggi & Co. es schon so weit gebracht haben, dass den Menschen nur noch Dinge richtig gut schmecken, wenn sie mit Sahne gemacht und aus der Tüte sind.Da sind viel zu viele Geschmacksverstärker dran. Und so jemand wie ich, versagt dann vollkommen bei einem kleinen Abendessen, weil keine Sahne und zu wenig Salz dran ist. Blödsinn. Wenn da mehr dran gewesen wäre hätte man ja nichts anderes mehr geschmeckt. Aber egal. Gestern Abend nehme ich mich der Kritik an und versuche den Abend weitestgehend zu genießen. Unsere Küsschen nennt er „Bussl“ – frag mich keiner warum. Aber sobald ich „bussl“ höre hab ich nur noch Lust zu putzen oder so. Aber auf alle Fälle nicht mehr auf den Mann der mir zu dem Zeitpunkt gegenüber sitzt… Wie auch immer. Nun werde ich dem Herrn erst einmal Frühstück machen. Und mich versuchen mit dem Gedanken anzufreunden, dass das ein Mann ist der sich weder verstellt noch sonst irgendwas. Er ist einfach er. Und das auf eine sehr direkte und ehrliche Art und Weise. Ich mag es erobert zu werden und zu erobern. Bei ihm habe ich das Gefühl er fühlt sich schon halb in einer Beziehung mit mir… Meine ganze Euphorie – alles weg. Mal sehen. Eigentlich mag ich ja seine Eigenschaften. Dieses Ruhige. Das Reden. Das nicht immer Aufeinandergehocke. Aber ab und an möchte ich halt auch, dass es sich neu und toll anfühlt. Und nicht so, als wären wir schon seit 2 Jahren ein Paar. Ich weiß genau was die kritischen Leser gerade denken… Erst wieder total begeistert gewesen und nun wird das wieder nichts… Ich weiß es nicht… Aber drückt mir trotzdem die Daumen, dass ich einfach mal meinen inneren Schweinehund überwinde und nicht immer gleich anfange alles Negative aufzuzählen… Sprünge

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Und nun noch mal offiziell. Er ist weg. Und das alles geht so nicht. Wir haben darüber gesprochen. Und ich finde es gut. Ich fühle mich nicht schlechter oder besser. Eigentlich hat mich das Gespräch nicht mal weiter berührt. Aber alles was da heute Vormittag war, war nebeneinander. Und nicht miteinander. Und da kann mir jeder sonst was erzählen. Wenn das jetzt schon so ist, kann das nichts werden... Nun gut. Eben war mein Frisör noch zum Essen da. Um 20 Uhr treffe ich mich mit Petra zum Abendbrot in der Cafè Bar. Einfach nen angenehmen abend haben. Punkt fertig aus. Das wars mit meinem Samstag... Wünsch Euch ein schönes Wochenende! mit gaaaanz viel lächeln - das werde ich der Welt nämlich auch gleich wieder zeigen... Schließlich kann man nie wissen, wann sich jemand in ein lächeln verliebt, nicht wahr?! ;)Sprünge

18.07.2008

Scheiß auf Anonymität - das bin ich!


here i am ...

so. das wars mit der vollkommenen anoymität. zumindest per bild stelle ich mich nach immerhin einem jahr tagebuchschreibereien vor :o)heute abend kommt der herr apotheker. und ich bin unsicher ob ich nun was mit knoblauch kochen kann oder nicht... aber eigentlich essen es doch beide, oder?und heidelberg wird morgen wohl wortwörtlich ins wasser fallen. es ist nur regen und gewitter angesagt... plan "b" gibt es natürlich nicht. date verschieben oder spontan das beste draus machen?ich denke, dass ich einfach spontan sein werde... so. heute nachmittag um 17 uhr habe ich eingespräch wg. meiner überstunden und der kündigung. bin mal gespannt wie das verläuft. habe aber beshclossen mich nicht mehr aufzuregen. wenns mir zu bunt ist, steh ich auf und gehe. was hab ich denn schon zu verlieren? nen nebenjob - aber da gibts noch genug von ;o)positives denken . ich werde es wohl nie verlernen :o))Werde wieder berichten...- Sprünge
auch die großte scheiße ist irgendw.cool

17.07.2008

Ich liebe es so glücklich zu sein! der 5. Tag in Folge...! :o)


!ICH BIN GLUECKLICH!Nichts anderes kommt mir in den Sinn. Gut, ich habe viel zu tun mom. Also mehr privat als berufl. Aber alles in allem geht mir gerade alles so unglaublich leicht von der Hand.Ich putze und arbeite mit einem Lächeln. Ich schreibe meine Kündigung für den Nebenjob – mit einem Lächeln. Freitag Abend kommt der Apotheker wieder zu mir.Ich werde kochen. Mir fällt gerade auf: das ist MORGEN! ;o))Also... Kochen: Bandnudeln, geschwenkt in Knoblaub-Blattspinat mit Lachs. Danach gibt’s ein Eis mit Früchten. Rotwein und unser Buch... Am Samstag ein super tolles Frühstück und ein Tag in Heidelberg. Das ist der Plan... Und ich male mir schon zum 1000.x alles aus. In mir hüpft es und alles an und in mir freut sich auf das Wochenende! Nur noch ein mal schlafen. Morgen noch einmal arbeiten. Noch einmal kochen. Und dann steht er wieder vor mir... :o)Ooooohhhja. Ich bin glücklich! Und wie :o)SprüngePs: heute: 16 Uhr Feierabend, Auto von innen und außen putzen, 18 Uhr kommt die Sommerromanze zum anbauen der Gardienenstange... dann nur noch putzen, putzen, putzen. Morgen soll alles fertig sein. Nach der Arbeit morgen will ich mich voll und ganz mir und meinem Körper widmen bevor mein Apotheker kommt :o)
ich schwebe...

16.07.2008

Männer...?! und - der Apotheker vom letzten Sommer :)


Ich kann wieder schreiben. Welch Wohltat ;)Wenn man kann, macht mans kaum und wenn man nicht kann, will man unbedingt. Tolle Sache JKurze Zusammenfassung der Letzten Ereignisse:09.07.2008Ab nach Bad Kreuznach oder so (auf jeden Fall wars am Arsch der Welt) um ihr Auto wieder abzuholen nach der Reparatur.Danach ging es noch in den Globus. Ein paar Kleinigkeiten kaufen. Und ein paar Kleinigkeiten haben mal gerade so eben wieder einmal über 100 EUR ausgemacht. Man, ist das Leben teuer. Währenddessen war Jan so freundlich mich anzurufen, um mir zu sagen, dass er die CD von seiner Schwester (Sängerin) wieder gefunden hätte und ich diese nun abholen könne (+ die Bitte noch eine Flasche Rotwein mitzubringen). 23 Uhr auf dem Weg zu Jan:Ein Typ neben mir im Auto (zumindest steht er an jeder gott verdammten roten Ampel neben meinem Auto und grinst frech rüber) ist der Meinung, dass er mich erst durch die halbe Stadt verfolgen muss um mich dann an einer vollkommen gegen meine Erwartungen „roten“ Ampel danach zu fragen ob wir nicht mal was trinken wollen und ich ihm meine Nummer geben würde. Mein lächeln hätte ihm gefallen. Na wie gut, dass ich nur gelächelt und gelacht habe, weil ich gerade mit nem Freund telefoniert habe. Aber gut. Ich kleine Pluns rücke meine Nummer an den Typen raus (war ja immerhin ziemlich mutig) und fahre weiter. Ich sollte weniger Mitgefühl mit fremden Menschen haben... ;)Bei Jan angekommen: Wir gehen Zigaretten kaufen. Auf dem Weg erzählt er mir, dass er mit Jörg seit neuestem zusammen arbeitet (seit 3 Wochen). Ich hab das mal so abgelegt in dem Moment...Jörg und ich haben uns am gleichen Abend kennengelernt, wie Jan und ich. Nur, dass Jörg und ich miteinander im Bett gelandet sind. Ein typischer ONS. Nicht mehr und nicht weniger. Dafür aber aus meiner Sicht nicht besonders gut. Nicht mal im Ansatz. Kann mich trotz des Weines noch daran erinnern. Aber egal.Zurück zu Jan. Da lief nie was und wir waren auch sicher, dass da nie was laufen würde. Nach 2 Flaschen Rotwein muss ich allerdings gestehen, dass es mit einen Vorhaben nicht mehr so ganz danach aussieht, als könne ich diese auch nur im Ansatz einhalten. Er küsst mich, nimmt mich mit ins Bett und es kommt eines zum Anderen. Und am nächsten Morgen... bin ich aus seiner Freundesliste im StudiVZ gelöscht. Schönen Dank auch, du Arsch. Du hast eine Freundin. Du hast genauso getrunken wie ich. Du hast mich ins Bett geholt obwohl ich auf der Couch schon schlief. Und nun erdreistest du dich mich aus so ner beschissenen Liste zu löschen und mich auf ignorieren zu stetzen...?! ARSCH denke ich, bis mir einfällt, dass ich ja auch schon mal was mit Jörg hatte. Gut, vielleicht ist es nicht die feine nette Art mit Jörg und Jan im Bett zu landen. Aber da lang immerhin fast ein ¾ Jahr dazwischen. Egal.. Um Jan tut es mir leid. Aber wer so handelt und nicht mal reden kann hat mich sowieso nicht verdient. Erst recht und vor allem nicht als Freund! 10.07.2008Ausschlafen; ich habe nämlich frei! ;)Abends treffe ich mich mit Petra in der Cafe Bar. Schön ist es. Das Wetter spielt mit. Alles super. Danach geht’s noch zu Petra in die Wohnung auf den Balkon. Rauchen! Auch das ist eine Wohltat an meinem freien Tag. Einfach alles tun und genießen ohne auf die Uhr schauen zu müssen. 2:00 Uhr Morgens. Petra muss ins Bett. Es gibt ja noch Leute die am Freitag wieder arbeiten müssen... Ich setze mich ins Auto und fahre wieder nach Wiesbaden. Am Schloss vorbei... Und: ich parke. Habe mein neu erworbenes Buch „Feuchtgebiete“ dabei. Nehme meine Zigaretten, das Buch und setze mich vor das Schloss an den Rhein auf eine Bank unter eine Lampe. 3:15 Uhr. Nun gehe auch ich mal nach Hause. Auch, wenn ich alles bin – nur nicht müde...11.07.2008Putzen Putzen Putzen! Hat schon mal jemand von euch mit purem Kalkreinigerscheißzeug geputzt? IIIIIIIIIIhhhgitt! Aber das Bad glänzt – nach nur 2 Stunden schrubben... Abends bin ich mit meiner süßen Ossigruppe zum Hafenfest verabredet. Angenehmer Abend. Irgendwie. Andy ist da.Und Andy zieht in einer Woche um. Schön zu erfahren – so nebenbei. Er verscherzt es sich an dem Abend mit mir. Haut Sachen raus, die einfach unangebracht sind. Flirtet mit anderen Mädels vor meinen Augen etc. Das wars. Frank kümmert sich lieb um mich. Und trotzdem. Mir ist zum heulen! 12.11.2008Ein langweiliger Tag. Aber das tut auch mal wieder gut. Mit dem Gedanken so rein gar nichts mehr zu machen an dem Tag lege ich mich in ein Laken eingewickelt auf meine Couch. Da klingelt das Handy. Frank fragt, ob ich Lust habe nach Limburg zu kommen. Da wäre auch so was wie das Schiersteiner Hafenfest. Nur kleiner. Ja ne, ist klar. Ein Feuerwehrfest ist es. Nicht mehr und nicht weniger. Und dafür war ich 40 Minuten unterwegs. Als ob das nicht schlimm genug wäre, wird mir schon beim Aussteigen klar gemacht, dass da noch ein Herr auf mich wartet, der mich gerne kennenlernen würde. Carsten. Das ist der Moment, in dem ich am Liebsten wieder in mein Auto steigen würde. Aber dafür war der Weg zu weit und der Sprit zu teuer! Als wenn das alles nicht schon schlimm genug gewesen wäre, ist auch noch so ein Typ der Meinung mich anmachen zu müssen. ABFUHR.Punkt. Der Rest des Abends verläuft ganz nett. Sehr ruhig. Aber nett. Und Frank hat sein Ziel erreicht. Carsten und ich haben die Nummern ausgetauscht...13.07.20081. Mietze lernt fliegen. Gott hab ich nen Schreck bekommen. Aber Mietz lebt, ist gesund und munter. Und das nach nem Flug aus dem 2. Stock. Bin stolz auf meine Katze. Aber nun kommen Fliegen/Katzengitter ans Fenster. 2. Ich bin mit dem Apotheker verabredet. Der Apotheker... Den guten haben ich vor einem Jahr schon einmal getroffen. Am 26.07.2007. Und das weiß ich nur so genau, weil ich das in meinem aller ersten Tagebucheintrag noch einmal nachlesen konnte ;)Ein ganz offizielles Date. 15:30 Uhr trafen wir uns bei mir zu Hause. Dann ging es mit meinem Auto zur Nerobergbahn um mit dieser auf den Neroberg zu fahren. Ich gebe zu, dass ich die ersten 20 Minuten damit verbrachte, mir zu überlegen wie ich den Mann am ehesten wieder loswerde. Wieso ich nicht auf mein Gefühl gehört habe und das Treffen nicht wahr genommen habe. Schließlich haben wir uns schon einmal vor einem Jahr getroffen. In etwa zu der Zeit des Schweizers würde ich schätzen. Letztes Jahr habe ich ihn nach dem ersten Treffen nicht wieder sehen wollen. Er war charmant. Keine Frage. Aber ich konnte zu dem Zeitpunkt einfach noch nicht so richtig viel mit ihm anfangen. Mit seiner Art. Mit der Art mit der er mit mir Kommunizierte. Jetzt, ein Jahr später muss ich sagen, dass ich den Nachmittag auf dem Neroberg, den Spaziergang durch den Wald, die Autofahrt, die Gespräche während des Abendessens in der Cafe Bar… sehr gut genießen konnte. Es war angenehm ruhig. Wir haben uns unterhalten und angeschwiegen. Alles einfach sehr angenehm und sympathisch. Ich gebe zu, dass wir uns geküsst haben. Aber wieso auch nicht. Es hat einfach gepasst. Ich habe mich weder eingeengt noch unwohl gefühlt. Nichts der gleichen. Abends in meiner Wohnung haben wir mit meiner kleinen Katze auf der Couch gelegen und uns gegenseitig aus „Feuchtgebiete“ vorgelesen. Sehr angenehm. Ich hätte nicht gedacht, dass ich das so bald wieder erleben werde. Das letzte mal hatte ich das vor ca. 3 Jahren… lang, lang her. Er hat hier geschlafen, nachdem er beim zuhören meiner Lesekünste auf meiner Couch eingeschlafen ist. Ich habe ihn schlafen lassen und zum Frühstück wieder geweckt. Heute Vormittag bekam ich eine SMS das es ihm alles sehr gefallen hat. Vorhin rief er an und fragte nach einem zweiten Date.Auf Freitag haben wir uns geeinigt. Ich bestimme ob wir bei mir kochen oder wir essen gehen werden. Und ich weiß es noch nicht. Was ist denn besser?Keine Ahnung. Werde mir die Tage noch Gedanken machen… Ich fühle mich gut mit dem Gedanken an ihn. Ich habe noch kein Kribbeln. Aber ich bin sehr überzeugt davon, dass es kommen kann. Ich freue mich einfach nur auf das Treffen mit ihm am Freitag. Ich habe nicht im Ansatz das Gefühl, dass es ich anrufen muss. Oder sonst etwas. Ich fühle, dass er Interesse hat. Und das alles lässt mich gerade alles super entspannt angehen und ansehen. 14.07.2008Treffen um 17 Uhr mit der Sommerromanze im Baumarkt. Wir brauchen noch ein paar Schrauben und so nen Blödsinn um bei mir noch eine Lampe, Gardinenstangen und Fliegengitter anzubringen. Abgesehen davon dass wir mega Streß haben weil der Herr noch mit einem Mädel verabredet ist, ist alles super gelaufen. Also Streß im Sinne von beeilen etc. ;)15.07.2008Ich erfahren nun endgültig, dass ich irgend so ne blöde dolle Hausstaubmilbenallergie habe. Und dass ich gegen meine Katze allergisch bin... Dass ich noch wieder einen Termin benötige und dass ich mich nun für oder gegen eine Therapie entscheiden muss. Darüber muss ich noch nachdenken. Am besten mit dem Apotheker. Den Treffe ich nämlich am Freitag wieder...Tanja und ich machen uns einen schönen Abend auf der Couch. Danach ist noch ein Telefonat mit der besten Freundin in der Heimat dran und ich schlafe erschöpft ein... Und heute? Heute kommen die Sommerromanze und Michele zu mir. Affäre und Freundin... Na mal sehen... Ich berichte...... und vor allem im nächsten Eintrag über die Sommerromanze und die Transe. - SprüngePs: nur noch 2 x Schlafen und ich hab wieder ein Date mit dem Apotheker. Mit einem Mann, der es scheinbar ehrlich meint... I`m so happy!

29.06.2008

1:0 für Spanien und 10:0 gegen mich...


treffen mit freunden. andy.und nun wieder allein zu hause. ich bin verliebt - und wieder einmal ohne auch nur den hauch einer chance zu haben auf mehr. er zieht weg. in drei wochen. der kopf sagt, dass ich ihn nicht mehr sehen sollte. und das herz sehnt sich jede sekunde nach ihm. er ist einfach er. mit seinen lachfalten, seinen sommersprossen, dem dialekt, den augen, der art... alles das darf ich gerade so intensiv genießen. und nach jedem weiteren treffen graut es mir vor dem entgültigen abschied. ich mag nicht traurig sein. das alles tut weh. und das alles will ich nicht. ich will endlich auch das glück haben einfach nur glücklich zu sein und mich sicher zu fühlen. zu wissen, dass es wirklich eine person an meiner seite gibt, die nicht mehr so schnell gehen wird und vor hat bei mir zu bleiben. 1:0 für spanien. das land ist niedergeschlagen. - und ich mitten drin.scheiß letzter urlaubstag! scheiß urlaubswochenende! sprünge
einfach nur traurig und allein

Montag, 16. Juni 2008

Ich bin wieder da! - eine Sprünge ist halt einfach sprunghaft! :o)


Alles steht mal wieder Kopf. Und nichts ist so, wie ich es mir vorgenommen hatte. Aber wenn ich ehrlich bin, wäre das ja auch langweilig J

Meine Euphorie der letzten Zeit hatte leider mal so rein gar nichts mir Michael zu tun.
Michael ist dahin. Aus. Vorbei. Zu Ende.
Wer ist eigentlich Michael?!
Da hat der Mann sich doch allen ernstes eingebildet er könne mich „offiziell“ vor einer anderen abservieren. Warum? Ich tippe auf sein beschissenes Ego. Scheiß Kerl.
Erst erkläre ich ihm nett und freundlich, dass wir es bei einer Freundschaft belassen sollten und wir ja mal schauen können ob es irgendwann vielleicht klappt – und dass es mom. halt überhaupt nicht geht. Und der Herr hat an einem Mittwoch Abend nichts besseres zu tun als mir am Telefon (beim beisein einer Frauenstimme – DIREKT NEBEN DEM TELEFON) zu erklären, dass er eine neue kennen gelernt hat und nun nicht mehr wünscht, dass ich mich melde. Selten, dass mir die Worte fehlen. Aber bei einem Mann der eine Woche zuvor Nachts in meiner Tür stand um mir zu sagen, dass er keine andere trifft * blablabla*, finde ich das ganze im Nachhinein doch schon sehr lustig. Nun ja. Mal sehen wie lang die „Neue“ das mitmacht. Wobei ich ja schon wieder überzeugt bin, dass die Neue auch schon nicht mehr aktuell ist und die Flucht ergriffen hat (jaja – dank FS24 kann man da guuuuut spekulieren) * lach *

Machen wir mal weiter mit der mom. bestehenden Männerwelt.

Meine äußerst gute Laune der letzten Wochen ist auf einen jungen Mann zurück zu führen der gerade einmal süße 23 Jahre alt ist.
Ein Mann, den ich an einem Abend mit Freunden kennen gelernt habe.

Wir haben die ganze Nacht geredet (vom 17.05. zum 18.05.). Einfach so. Und uns war die Nacht zu schade um Sie mit Schlaf zu vergeuden.

Ein Mann bei dem ich mir zu erst nichts dachte. Ohne Hintergedanken kam er mit zu mir um nach der kleinen Geburtstagsorgie nicht noch Auto fahren zu müssen.
Und ganz anständig saßen wir auf dem Fußbaden im meinem Wohnzimmer (da ich zu dem Zeitpunkt ja noch auf meine neue Couch gewartet habe). Einfach so. Redeten über Gott, die Welt, unsere Familien, die Heimat die auch bei ihm gute 600 km entfernt ist. Über Urlaub, über Ansichten. Wir beschrieben uns gegenseitig und und und...
Es schien als hätte uns die Nacht zu wenig Stunden zum Reden gelassen bis pünktlich 12 Uhr die gesammelte Mannschaft bei mir zum Essen eintrudelte.

Wir trafen uns wieder und wieder. Und wir treffen uns immer noch.

Inzwischen steht aber fest, dass er in 1 ½ Monaten wegziehen wird. Woran erinnert das nur? Nicht etwa an den Schweizer mit dem unglaublichen Dialekt? :o)

Ändy (eigentlich Andy, aber Ändy gesprochen) geht. Und ich bleibe. Aber er geht nur nach Stuttgart. Und uns bleiben ja immerhin noch 1 ½ Monate.
Ich sehe mich jetzt schon in der Wiederholung des letzten Jahres meines süßen Lebens: Leiden, Ablenken und keine feste Beziehung mehr eingehen wollen weil man gerade mal wieder für alle Männer die Meßlatte deutlich nach oben gelegt hat.

Maßstab: Der Schweizer und Ändy!

Die Lebenslust und das unbeschwerte vom Schweizer (und die Bettqualitäten ;-)).
Die Art zu reden, das in den Arm genommen werden, das Nicht-bedrängt-werden-Gefühl von Ändy
Und das Lächeln, die Haare, der Bart, die Größe, die Augen, die Arme, die Finger, die Lachfalten etc. pp. Von beiden.

Ich denke ab nun gibt es offiziell einen gewissen Typ von Mann auf den ich stehe * lach *

Nun gut. Weiter im Text.

Diese Woche fahre ich nach Hause. Zu meinen Eltern nach Hause.
Nach immerhin einem halben Jahr. Pünktlich zu einer Beerdigung. Na wenn das kein Timing ist mit der Planung...

Würde meine Anreise am liebsten verschieben. Aber da muss ich nun wohl durch...

Auf dem Weg nach Hause nehme ich meine am 27.04.2008 geborene Katinka mit. Damit ihr euch alle mal ein Bild machen könnt, seht ihr oben mein Kätzchen :-)

Der Rest der Männer im Kurzdurchgang.

Der Polizist * rrrrrrr * hat sich wieder gemeldet. Ist kurz davor wieder auf dem Singlemarkt zu stehen. (wird mit in den Diesjährigen Date-Marathon aufgenommen)

Der Arbeitskollege von Nebenjob hat sich in den Kopf gesetzt (mit seinen süßen 19 Jahren), dass ich seine neue Affäre werde. Und dass er einen dreier mit mir und einem Freund von ihm vor hat. Soll der Bub mal versuchen * *hihi* *

Tobias ist auch aus dem norden des Landes. Und lebt auch hier unten inzwischen. Tobias gibt sich mühe. Und ich genieße es, dass wir uns treffen, Fußball schauen, spazieren gehen und nichts tun. Er weiß von Ändy. Und ich merke wie er sich Mühe gibt. Und leider passt er so gar nicht in mein neu aufgebautes Männerbild.

Und was sagt uns diese Zusammenfassung nun wieder?

Ich bin ein Arschloch. Aber das ist ja nichts neues.

Weiteres worüber/worauf ich mich freue:

Habe Mail erhalten von Person die mir unglaublich wichtig geworden ist (und das, obwohl wir uns seit Monaten nur Mails schreiben). Toller Mensch!
Habe Mail von Schweizer erhalten
Habe im August 2 Wochen Urlaub. Und da ist mir der Gedanke gekommen, Mr. Schweizer mal vorzuschlagen ein paar Tage vorbeizuschauen... J

Mal sehen was der Herr von der Idee hält?!

Ich denke das ist erst mal alles. Zumindest für heute.

Aber: es wird Sommer. Es wird wieder gedatet. Und ich liebe wieder das Leben. Es werden also wieder vermehrt Einträge folgen! J

Liebste Grüße
Sprünge

Montag, 12. Mai 2008

I don't rightly know ...

Er hat sich wieder gemeldet.
Gestern Abend…
Die Zicke. :-)
Erst meint er, dass er mich abends sehen möchte und
nach kurzen, süßen, kleinen 15 min. widerruft er alles nur weil ich nicht
gleich, prompt und sofort geantwortet habe (ich saß ja auch gerade nur
auf dem Fahrrad und war am Rhein unterwegs)…

Schluss endlich bin ich letzte Nacht natürlich doch noch zu ihm gefahren…

Auf der einen Seite will er seine Freiräume, will nicht, dass wir das Wort „Beziehung“ über das setzen, was wir da gerade haben. Betont, dass er keine Affäre will und hat Angst, dass ich etwas mit einem anderen Mann anfangen könnte.

Dank seiner Ex. Vielen lieben Dank Ms. Unbekannt, dass der Mann – dank deiner Affären und Fremdgehereien – momentan absolut unfähig ist zu vertrauen.

Ich will es nicht auf sie allein schieben. Schließlich gehören immer zwei dazu weshalb man in einer Beziehung an einen solchen Punkt gerät. Aber meiner Erachtens sollte man sich an genau der Stelle zusammensetzen… Was bei den beiden halt nicht der Fall war.
Er meint zwar, dass sie einfach nur das „süße kleine Blondchen“ war, mit der man auch gut mal weggehen konnte, aber auch dass er mit ihr keine gescheiten Gesprächen führen konnte. Knackpunkt aber an der ganzen Geschichte mit den beiden (wenn ich das soweit alles richtig verstanden habe) war einfach, dass sie im Bett den Mund nicht aufbekommen haben (beide!) und beide dachten, dass der andere halt einfach „nur“ auf lieben Kuschel-Sex stehen würde.

Und aus solchen Gründen geht man fremd und trennt sich dann….

Heute morgen beim Frühstück hat er mir ein Foto von ihr gezeigt. Nicht weil ich es sehen wollte oder danach gefragt habe. Nein, er wollte es mir zeigen und dann von mir hören, was ich von ihr halte….
Super. Was soll das denn? (was interessiert es mich denn bitte, wie seine Ex aussieht? Und was um Gottes willen steht da zwischen den Zeilen?)
Als ich mir das Mädel so angeschaut habe… Ich weiß nicht. Sympathisch. Süß. Nett. Und Blond – aber das tut der Sache ja keinen Abbruch.
Hätte so vom Optischen und von der Einschätzung bezügl. der Aussagen von ihm gegenüber ihr, auch ne Freundin von mir sein können.
Und überhaupt.. Ich Depp, ergreife auch noch Partei für sie weil er wieder über sie hergezogen hat.
Er ist gekränkt in seinem Ego. Okay.
Aber noch lange kein Grund seine Ex so fertig zu machen.
Was ist denn, wenn ein wenig Zeit vergangen ist, er nicht mehr sauer ist, sie sich meldet, es nun auch im Bett funktioniert (weil sie sich ja beim letzten Sehen schön gegenseitig an den Kopf geknallt haben, worauf sie stehen). Was, wenn ich dann nur der Lückenfüller war?
Er redet so viel von ihr.
Zwar nicht im Positiven; aber er ist halt noch lange nicht über das alte hinweg.
Inzwischen hat er mir immerhin ehrlich gesagt, dass sie erst 3 Wochen getrennt sind.
Was erwarte ich denn – nach 3 Wochen???
Eigentlich nichts.

Ich will gar nicht, dass er sich hinstellt uns sich für mich entscheidet.
Ich will gar nicht, dass das Wort Beziehung über uns schwebt…

Aber ich will definitiv auch nicht, dass er denkt, nur weil er mal ruft stehe ich parat, treffe mich nicht mehr mit anderen Männern etc.
Ich mein… Was soll das?

Wieso ist der Mann der Meinung Ansprüche an etwas / jemanden zu haben, wo er keine Pflichten eingehen will?

Ich will gar keine anderen Männer treffen.
Ich arbeite mom. so viel, dass ich froh bin wenn ich einfach mal ein wenig Zeit für mich habe. Wenn ich mir mit ihm Zeit nehme etwas zu unternehmen. Aber auch da plane ich schon, ohne es offiziell zuzugeben…

Ich habe ein Problem damit, wenn mir diese Dinge vorgegeben werden ohne, dass dahinter wirklich etwas steht.

Ich meine, weiß ich denn, ob er sich mit Anderen trifft???
Er beteuert immer, dass er keine anderen Frauen trifft, wenn er mir an den Kopf wirft, dass ich mich ja auch mit anderen Männern treffen könnte…
Er ist aber auch derjenige, dass sich nach wie vor täglich im Internet auf einer Singleseite rumtummelt (warum ich das weiß ist ja an der Stelle mal nebensächlich J ).
Wieso geht er davon aus, dass ich das gleiche mache wie seine Ex?
Wieso sieht er nicht ein wenig weiter?
Wieso sieht und versteht er nicht, dass ich mir Mühe gebe?

Ich hab keine Ahnung was ich von all dem zu halten habe.

Ich weiß nur, dass auch für mich das Wort „Beziehung“ im Zusammenhang mit ihm in weite Ferne gerutscht ist.
Nicht nur ich muss mir Mühe geben. Soll er doch auch endlich zeigen und überlegen was er will und was nicht. Und soll er sich doch auch endlich mal einsetzen müssen für das was er will.

Ich war doch nicht knapp 2 Jahre Single um mich emotional jetzt so anhängig zu machen.

Nene…

Alles mit der Ruhe…

Und sehen möchte ich ihn auch erste Ende der Woche wieder, wenn wir einen Tag Zeit haben wegzufahren. Ohne nächtliches Zusammensein. Auch wenn’s etwas schwer fällt…

Er wollte es langsam angehen.
Jetzt gehen wir es langsam an. Und zwar in meinem Tempo.

:-)

Ansonsten ist gerade alles toll.
Gestern Abend hab ich noch mit ner Freundin einen kleinen Fahrradausflug am Rhein Richtung Schierstein unternommen. Ach wie wohne ich doch hübsch hier :-)

Morgen muss ich wieder von um 7 Uhr anfangen zu arbeiten… Und danach geht es dann noch mal weiter, so dass ich wieder erst gegen 22 Uhr zu hause bin…

Ohje – aber immerhin habe ich nächstes Wochenende richtig Wochenende. Ohne wenn und aber!

Liebste erholte sonnige Grüße

Sprünge :-)

Mittwoch, 7. Mai 2008

eine SMS, ein lächeln, ein sehen...

Er kommt…
Jetzt gleich.
Nicht ich habe mich gemeldet. Nein, er hat sich gemeldet. Er möchte mich sehen. Und er kommt jetzt her.
Eigentlich brauche ich schlaf. In 5 ½ Stunden muss ich schon wieder arbeiten. Und Arbeiten werde ich auch wieder bis 21 Uhr.
Aber Scheiß doch auf die Vernunft.
Das Herz sagt jetzt was Sache ist.

Und gerade sagt es, dass ich mich freuen darf, dass er gleich bei mir ist und mich in den Arm nehmen wird. Dass ich gekuschelt werde zum einschlafen. Dass ich, ich selbst sein darf und dass obwohl ich nicht allein sein werde.

Ich sitze hier in einer Jogginghose (eine g`scheite versteht sich) und in einem Top. Ungeschminkt.
Und ich weiß es wird ihn nicht ansatzweise etwas ausmachen wenn ich ihn so in Empfang nehme.

In einer Minute ist 20 Minuten her, dass er mir geschrieben hat, dass er gleich kommt.

In höchstens 10 Minuten ist er also da.

Danke, dass noch einmal alles gut gegangen ist.

Versprochen, ab jetzt bin ich so, wie ich es bin. So wie ich immer war. Und so, wie ich es von meinem gegenüber erwarte.
Auf jeden Fall werde ich mir verdammt noch mal richtig Mühe geben es hinzubekommen ohne mir Mühe geben zu müssen.

Das alles hier muss gerade keiner Verstehen.
Hauptsache ich verstehe gerade J

Gute Nacht…

Dienstag, 6. Mai 2008

Drei Anläufe... Ein Anfang!!! Und nun das Ende...?


Den ganzen Tag schon denke ich nach.
Denke darüber nach was er gesagt hat. Wie er es gesagt hat.
Wie wir die bisherige Zeit miteinander verbracht haben.
Ich denke darüber nach wie ich mich die letzten 2 Jahre gefühlt habe, wenn ich jemanden kennen gelernt habe und mir dann keine Zeit gegeben wurde.

Wieso habe ich so reagiert?
Wieso habe ich alles verstanden in diesem einen kleinen Moment?
Wieso musste mein Stolz in Verbindung mit meiner zu großen Klappe siegen?

Ich bin nicht verliebt.
Habe ich habe mich wohl gefühlt.
Ich habe ein Kribbeln… Momentan habe ich ein Kribbeln mit einem Gefühl des Vermissens. Des Alleinseins.
Wie gern würde ich mich gerade ins Auto setzen, zu ihm fahren und ihm sagen, dass er sich so viel Zeit nehmen kann wie er braucht… Kein unter Druck setzen. Keine Pistole auf die Brust. Nichts der Gleichen.

Eigentlich ist genau das, was da war, das was ich wollte.
Man lernt sich kennen. Man unternimmt Dinge.
Keiner weiß was kommt und was passiert. Aber man ist sich sicher, dass der Andere genauso am genießen ist, wie man selbst.

Ich weiß dass wir es beide genossen haben.
Und ich denke, dass es nicht nur ich bin, die gemerkt hat, dass es nicht oft vorkommt, dass man jemanden kennen lernt, mit dem man gern unterwegs ist. Bei dem man es vermisst, wenn er Nachts nicht da ist. Mit dem man gern zusammen arbeitet, redet und einfach auch mal nichts tut.

Ich gebe zu, dass ich mich zu sehr in dieses Anfangs-Toll-Gefühl hineingesteigert habe. Dass es falsch war ihn indirekt so unter Druck zu setzen. Und ich will es anders machen.

Ist denn nun alles dahin wegen einem einzigen Fehler meinerseits?

Ich will kein Versprechen. Ich möchte nur da weitermachen wo wir waren und sehen wohin es führen kann. Nicht mehr – aber auch nicht weniger.

Ich möchte mich wieder gut fühlen.


Keine Affäre, keine anderen Männer – NIEMAND!

Kein Betrügen!

Ich möchte es richtig machen. Einmal.
Und wenn es dieses Mal nötig ist, werde ich eben typisch frau vor meinem Telefon sitzen und hoffen, dass es klingelt.
Dass eine Nachricht oder ein Anruf kommt. Mit der einfachen Frage ob man sich trifft. Einfach so…

Verdammte scheiße…

Ich glaube nicht, dass ich das wieder gerade biegen kann...

Was macht man in einem solchen Moment?
Wartet man ab?
Soll ich mich melden?
Wie lange muss ich warten?
Fahre ich einfach hin und warte vor seiner Haustür auf ihn?
Schreibe ich eine SMS?

Normaler Weise würde ich einfach vergessen. Würde mir nichts anmerken lassen und mir selbst nicht eingestehen, dass es mein Fehler war. Würde mich nicht mehr melden und andere Männer treffen…
All das würde ich. Und all das will ich nicht.
Ich will einfach nur ihn kennen lernen. Egal mit welchem Ende…

Und wieso… Weil ich glaube, dass es funktionieren könnte – vielleicht…

Montag, 5. Mai 2008

ich bin ich - und das ist anstrengend...

Eigentlich sollte hier ein Text stehen wie gut es mir geht. Wie gut ich mein Leben gerade im Griff habe. Ich für mich. Ohne irgendwen drum rum. Der Romanze habe ich den Laufpass gegeben. Und dass, obwohl da kein anderer in Sicht war. Einfach nur, weil ich es geschafft habe ich zu sein. Ganz allein. Ohne immer die Hummel im Arsch zu haben...
Und nun?
Nun bin ich gerade dabei alles wieder über den Haufen zu werfen. Nur wegen dieser dummen Ungeduld in mir. Wieso ist warten so schwer?Und wieso habe ich immer Angst, dass mir jmd. weh tun könnte, wenn ich etwas mehr von mir Preis gebe?Wieso suche ich nach Fehlern und kann nicht einfach hinnehmen, wenn etwas so wie es ist gut läuft?
Mein lieber Ex Freund hat mir die Antwort gegeben. Eine Antwort die ich nicht in der Lage wäre mit seinen Wörtnern wieder zu geben. Schluss endlich hat er einfach recht. Ich muss es endlich schaffen mich fallen zu lassen. Gefühle zuzulassen auch mit Option einfach mal verletzt zu werden. Ohne Ablenkung. Mit Konzentration und Genuss ein Ziel im Auge zu haben auf das man hinarbeitet und was einfach nicht von Anfang an da sein kann.
Also. Ich lerne mal wieder. Ich lerne mal wieder mich selbst besser kennenzulernen und mein Leben wieder ein wenig einfacher zu gestalten. Auch wenn ich von dem Weg noch nicht hundert Prozentig überzeugt bin...

Freitag, 15. Februar 2008

Warum bin ich so unglücklich...?

Die meißten Menschen schreiben ja eher, wenn es ihnen nicht so gut geht...
Irgendwie ist das bei mir anders.

Wenn es mir gut geht will ich das mit aller Welt teilen...
Wenn ich leide mache ich das lieber im Stillen für mich...

Die letzten Wochen gab es von mir also dementsprechend keinen Eintrag.

Eigentlich habe ich keine Lust auf große Erklärungen. Deswegen gibt es auch nur eine kurze Zusammenfassung.

Daniel wollte sich hier bei mir Arbeit suchen...
Hier herziehen...

Inzwischen haben wir uns voneinander getrennt.


Mein Ex-Freund und ich hatten Zwischenzeitlich wieder Kontakt. Aber auch darauf lege ich keinen Wert mehr – denke ich.
Mal sehen...


Die Sommerromanze und ich treffen uns immer noch. Wenn auch nur alle paar Wochen. Aber wir treffen uns.


Lust auf andere Männer? NEIN
Lust auf eine neue Beziehung? NEIN, nur wenn es der Mann meines Lebens sein sollte. Und die Wahrscheinlichkeit ist mom. wohl eher gering.
Lust auf Freude am Leben – auf Lachen? JA – aber wie?
Lust auf einen Neustart? JA!

Neustart in meinem Unfeld?
Oder Neustart in einem neuen Land?

Ich weiß es nicht. Mom. kann ich nicht mal die kleinsten Dinge im meinem Kopf gerade rücken. Nichts passt zusammen.
Immer wieder nur Bilder und Situationen.

Ich glaube, ich habe mir zu viel zugemutet in letzter Zeit.
In den letzten Monaten.

Immer für andere da sein und es nicht mehr schaffen sein eigenes Leben zu regeln. Verdammte scheiße, wie bin ich den Schlamassel gekommen?
Und wieso ist keiner da der mir zeigt wie ich hier wieder herauskomme?

Ich liebe doch eigentlich das Leben...
Ich will wieder glücklich sein.
Mich freuen.
Spass haben.
An allem und nichts.

Gerade ist mir alles zu viel.
Einfach alles.
Ich mag niemanden sehen.
Mag nichts tun.
Weder arbeiten noch unterwegs sein.
Mag keine Musik hören, kein Buch lesen und kein Fernsehen schauen.
Aber noch weniger mag ich ohne Geräusche den Tag verbringen.
Alles regt mich mom. auf.
Ich könnte weinen, ohne dass es einen ersichtlichen Grund dafür gibt.

Was ist los?
Und wie schaffe ich es da wieder raus zukommen?


Mein erster richtig unglücklicher Eintrag...

Montag, 14. Januar 2008

Meine Stellungnahme zum Thema "Fremdgehen"...!

Vielen lieben Dank für Eure ehrlichen Antworten! ;)

Um nun auf meine Frage des letzten Eintrages noch einmal Bezug zu nehmen...

Wann ist Fremdgehen eigentlich Fremdgehen?

Die Frage habe ich mehr rhetorisch gemeint als alles andere. Das dieser Eintrag eine solch große Meinungsspaltung herbeiführt war mir an diesem Morgen jedoch nicht ansatzweise bewusst.

Da ihr nun alle eure Meinung zu diesem Thema verdeutlicht habt will ich meine an dieser Stelle auch noch kund tun.

Fremdgehen fängt meiner Meinung nach im Kopf an...
Bedeutet für mich, dass man sich in Gedanken nach etwas anderem sehnt und die Suche nach einem neuem evtl. Partner beginnt.
DAS ist Fremdgehen für mich!
Auf emotionaler Ebene kann ich einem Menschen wirklich fremdgehen. Anders nicht. Oder zumindest nicht wirklich.

Das die meisten Menschen anders darüber denken ist mir vollkommen bewusst. Das mein Freund meine Meinung nicht teilen würde weiß ich auch... Aber deswegen sind wir ja alle Menschen mit unterschiedlichen Gedanken und verschiedener Auslegungen dieser.

Sex mit einer anderen Person außer des Partners.
Dieser Punkt würde zum Beispiel für mich nicht bedeuten, dass ich eine Beziehung wegwerfe.
Den Menschen mit dem ich zusammen bin schätze ich auf wahnsinnig vielen Ebenen. Auf 1000x wichtigeren Ebenen als Sex! Eine Partnerschaft machen für mich die Gemeinsamkeiten aus. Das gemeinsame Lachen. Reden über Gott und die Welt – und das nicht nur 10 Minuten am Tag. Unternehmungen in einem Kaffee auch wenn es mal ins Belanglose hineingeht. Das Verstehen ohne Worte. Gleiche Interessen. Gemeinsame Erfahrungen. Wenn mein Partner mich uns meine Macken liebt. Ich seine Blicke nicht missen mag. Wenn man Abends vorm einschlafen an diese Person denkt und morgens sich fragt, wieso liegt er nicht neben mir beim alltäglichen morgendlichen Allein-Auffwachen. Usw. Ich könnte an dieser Stelle noch gut und gerne weiter erzählen, was mir wichtig ist.

Aber wer um alles in der Welt hat festgelegt, dass Sex bedeutet, dass man seinen Partner betrügt.
Wenn ich mit nem anderen Mann, den ich erst einmal gesehen habe, einen Kaffee trinken gehe, ist das Fremdgehen?
Wer beschließt das?

Aus meiner Sicht sollte die Person, die sich körperliche Befriedigung bei einem anderen Menschen sucht mit sich selbst ausmachen können, wieso das so ist und welche Konsequenzen man für sich und seine Beziehung zieht.

Nehme man mal an, dass alles mit dem Partner stimmt. Alles mehr oder minder perfekt scheint – nur der Sex nicht hinhaut.
Sollte ich dann die Beziehung beenden und mich meiner körperlichen Befriedigung mit anderen Menschen hingeben, mit denen ich außer Sex kaum Gemeinsamkeiten habe oder sollte man ab und zu einem kleinen Ausrutscher in Kauf nehmen während man aber weiß was man an der Beziehung hat und gleichzeitig mit seinem Partner versucht sexuell auf eine angenehmere, gleiche Ebene zu kommen?Wenn ein Partner besonders viele und evtl. auch extravagante Erfahrungen gesammelt hat und der andere in dieser Hinsicht recht verblümt ist – was macht man dann?
Schraubt der eine sich soweit herunter, dass er kaum noch Lust auf Sex hat, weil es nicht ansatzweise befriedigend ist oder muss der andere sich von jetzt auf gleich so steigern, dass es dem / der Liebsten zusagt? So oder so. Der Spass bleibt auf der Strecke und es ist schwierig sich einzufinden.
Wieso sind meine Gedanken für die meisten hier so fremd?

Zugegebener Maßen. Ich würde mich nicht hinstellen und eine offene Beziehung fordern. Damit würde ich meinem Partner meine Meinung aufzwängen.
Schluss endlich finde ich also, dass man mit seinem Gewissen leben muss und den Weg wählen sollte mit dem man sich am besten identifizieren kann.
Man sollte sich nicht hinstellen, „fremdgehen“ (in welchem Sinne auch immer) und seinem Partner danach alles auf die Nase binden.

Entweder man will die Beziehung danach weiter führen oder nicht.

Will man es, so finde ich, sollte man selbst mit dem Ausrutscher fertig werden und nicht seinem Partner das selbstverschuldete Über zumuten.
Will man die Beziehung nicht mehr und ist sich sicher, dass es das Ende einer Beziehung ist, so kann man diese auch beenden ohne der anderen Person auf die Nase binden zu müssen, was man Getan hat. Eine Trennung ist schließlich schon so schlimm genug und ändert an der Situation an sich auch nichts mehr. Außer, dass man seinem schlechten Gewissen ein wenig Luft macht. Egoistisch nenne ich das – sonst nichts.

Aber gut.
Das ist meine Meinung. Und ich wollte sie halt auch mal loswerden. So wie ihr in euren Nachrichten an mich ;)

Eines möchte ich an dieser Stelle aufklären.

Die Bezeichnung der Männer zu späterer Stunde aus meinem gestrigen Eintrag bezog sich weiß Gott nicht aufs äußerliche.
Vielmehr war der Zustand dieser gemeint, nachdem sie mehr als nur 2-3 Bier o. ä. intus hatten.
Zugegebener Maßen habe ich mich nicht treffend genug ausgedrückt. Aber ich denke, das erklärt nun Einiges.
Ansonsten würde ich behaupten, dass ich es mir nicht anmaßen würde auf Grund von Äußerlichkeiten über Menschen zu urteilen ;)

Im Übrigen juckt der Kuss mich gar nicht mehr weiter. Warum auch immer habe ich seit gestern so ein unglaubliches starkes geniales Gefühl gegenüber meines Freundes, dass ich die ganze Welt umarmen könnte! Wer weiß ob ich das auch ohne den Kuss bekommen hätte?! Schließlich hat doch alles im Leben einen Sinn, oder?! ;)

Sonntag, 13. Januar 2008

Kein Single mehr! Fazit: Es existiert wieder das Wort Fremdgehen…

Wann geht man fremd?

Meine Freundin und ich sind heute Abend in Wiesbaden unterwegs gewesen. Irgend so ein Spaß-Pup.

Erst war die Musik scheiße und die Männer gut…
Und zu fortgeschrittener Stunde waren die Männer scheiße und die Musik genial.

Fazit dieses Abends:
5 Männer sind abgeblitzt (ja, ich bin ein Arsch. Aber ein lächeln heißt doch nicht „Komm doch mal rüber – man…)
mit einem habe ich knutschend auf der Tanzfläche gestanden.

Scheiße, ich hab nen Freund.

Bin also jetzt ein richtiges Arschloch!

Samstag, 12. Januar 2008

Was soll ich sagen?!
Ich fasse mal zuerst kurz zusammen, was in den letzten Wochen passiert ist...

1. Viel zu viel Arbeit vor dem ersehnten Urlaub
2. 3 Wochen wohlverdienter Urlaub mit Freunden, Familie und FREUND!
3. Daniels Freunde: Der Karaoke Abend
4. Heiligabend, Weihnachten und mein nicht vorhandener Glaube an die Kirche(sowie das ewige Bedauern dessen, dass ich einfach nicht „glauben“ kann)
5. 1 Woche Krankheit – aber das entmutigt mich ja noch lange nicht in meinemUrlaubsvorhaben ;)
6. Rückblick: 1 ½ Jahre Singleleben sind nun offiziell vorbei
7. Fischbrötchen an der Ostsee mit Freund und Familie
8. Silvester bei meinem Freund und seinen Freunden
9. Wieder zu Hause: 5 Tage zwischen IKEA, der Sehnsucht nach Arbeit und dem Versuchzu entspannen
10. Arschlöcher dieser Welt
11. Frohes Neues: Meine verspäteten Vorsätze für das Jahr 2008

Keine Angst. Ich werde nicht in einem Eintrag alles niederschreiben. Die Überschriften sind gesetzt. Und die Texte folgen in den nächsten Tagen. Je nach dem was ich an den einzelnen Tagen so schaffe und wo es lohnt was zu berichten ;)

Also: viel Spass beim Lesen!

Wie immer ist wieder einmal alles anders gekommen als es sollte... Um ehrlich zu sein habe ich keine Ahnung wie ich anfangen soll zu schreiben.Es ist so viel passiert. Und es ist unglaublich schwer das zu dem Zeitpunkt gefühlte im Nachhinein wieder zu geben. Ich werde also doch alles nur grob anschneiden.Das erste Wochenende meines Urlaubs war ich bei Daniel. Inklusive des Kennenlernens seines Mutter und der einen Hälfte seines Freundeskreises bei einem Karaoke-Abend. Lustig war es alle mal. Erst recht nachdem ich ne ¾ Flasche Martini intus hatte – lecker! ;)Da kann auch ne Sprünge mutig werden und singen. Sonntag ging es dann nach 3 Stunden Schlaf, etwas Sex und einem Gang in die Kirche mit dem Auto weiter zu meiner Familie nach Lübeck. Gott, waren das lange 5 Stunden so unausgeschlafen. Aber was sein muss... ;)Bis zum 23.12. stand es also erst mal an Nachts unterwegs zu sein mit den alten Freunden, bis Mittags zu schlafen und ansonsten den Großeltern noch ein wenig unter die Arme zu greifen. 24.12.2007Frühstücken mit den geliebten Eltern.Mit Papa den Weihnachtsbaum schmücken. Mit den Großeltern und dem Nachbarn in die Kirche (an der Stelle sei mal erwähnt, dass ich weder in der Kirche bin, noch dass ich an irgendetwas in diese Richtung glaube). Ich genieße es einfach diese Stunde für mich zu haben. Nachdenken zu können – abzuschweifen. Und das ohne den Gedanken, was man wohl noch alles machen muss. Wieder zu Hause angekommen gab es Kaffee und Kuchen mit Großeltern und Eltern. Mein lieber Bruder hatte bis Nachmittags nämlich das Vergnügen zu arbeiten und danach zu der Familie seiner Freundin zu fahren für die erste Bescherung des Tages. Zwischen Kaffee und Abendessen ging es noch kurz zu einer Freundin und dann noch flink die Geschenke meiner Mama für den Papa einzupacken. Geschafft! Auf die Minute genau. Und da trudelte auch schon wieder der Rest inkl. Bruder und Freundin zum Abendessen ein. 18:30 UhrBescherung! Und ich hatte wirklich das Gefühl, ich schau nicht richtig. Die ganzen Geschenke hätten nicht mal unter drei Tannenbäume gepasst. Da haben es die Eltern und Großeltern mal wieder richtig gut mit der Verzogenen (und in diesem Moment meine ich die Kilometer zwischen den Eltern und der Tochter) Lieblingstochter gemeint... Ist ja auch super lieb. Und ich freue mich darüber. Aber ich freue mich auch genauso über weniger!An Weihnachten ist es doch das Schönste, wenn man zusammen ist. Wenn man ein Likörchen miteinander trinken kann. Sich in Ruhe unterhält, spiele spielt usw. – die ganzen Mengen an Geschenken muss doch nicht sein... Nun gut. Nach Stunden der Bescherung bin ich direkt danach wieder aufgebrochen (11:30) zur Mitternachtsmette. Ja, wieder in der Kirche und wieder eine Sprünge, die immer noch nicht an Gott glauben kann und es doch eigentlich gern würde.Da der Opi am 24.12. Geburtstag hat wird am 25. traditionell ganz groß gefeiert. Danach ging`s dann noch mit ner Freundin von Früher (haben zusammen Badminton gespielt) in die Stadt um was zu trinken. Die Gute lebt inzwischen in Rostock und war pünktlich zu Weinachten nach 3 Jahren wieder Single... Für den 26. hatten mein Bruder und seine Freundin sich überlegt die beiden Familien zusammen zuführen. Mein Körper hatte sich während dessen gedacht schlapp zu machen. Ich hatte mir diesen super entzückenden Virus eingesackt, der mich dazu bringen wollte in die Knie zu gehen...Nichts da! Muuuuutti – was muss ich nehmen?Brachte alles nichts – also verbrachte ich die nächsten Tage zwar mit genauso viel Aktion wie zuvor nur mit dem kleinen negativen Aspekt, dass ich verdammt scheiße aussah!Für den 27.12. hatte sich Daniel angekündigt. Mittags kam er mit dem Zug in Lübeck an. Verschnaufen?! NE! Dazu war ja nun bei der Zugfahrt mehr als genug Zeit. Ab in die Stadt. Shoppen! Allerdings erst nachdem wir noch bei der Mami waren um ihn vorzustellen... Gehört sich so, wenn man schon Muttis Arbeitsparkplatz blockiert ;)Abends war dann großes eintreffen bei meinen Eltern. Und ganz im Gegensatz zu Heiligabend waren nun alle pünktlich vertreten.Eltern, Großeltern, Bruder, Freundin des Bruders und die nicht angemeldeten Nachbarn. Ahja, wenn die Tochter schon mal wieder nen Mann mit nach Hause bringt, müssen auch alle gucken * lach *Daniel und ich verbrachten also die Tage bis zum 29.12. (abends) in Lübeck mit meinen Freunden und meiner Familie, damit es im Anschluss daran direkt wieder zu seiner gehen konnte ;)Ich will ne PAUSE! Irgendwie war das alles zu viel. Daniel und ich waren uns noch nicht mal sicher mit uns. Nach außen hin war jedoch alles klar – die sind zusammen! Super...Dann müssen nur noch unsere Gefühle mitmachen... ;)Silvester waren wir wieder bei seinen Freunden. Diesmal aber der andere Freundeskreis. Nicht, dass es noch langweilig wird... Und da war er. Der Moment wo ich dachte, dass mit uns beiden kann klappen...Nunja... Also habe ich inoffiziell seit dem 01.01.2008 einen Freund. Offiziell schon Wochen vorher ;)Die erste Woche war noch recht heikel, das muss ich zugeben. Aber was wäre das Leben schon, wenn alles immer so einfach wäre. Ich war mir nicht sicher mit ihm. Dafür um so sicherer, dass ich nach Hause wollte. In mein Zuhause. Schluss endlich bin ich also auch am 01. nach Hause gefahren. Abends... Aber das tat gut. Die Autofahrt tat gut. Zu Hause ankommen tat gut. Nicht gut tat allerdings das Gefühl, dass er nicht bei mir war. Nicht Daniel war mir zu viel. Das gesamte drum herum machte mir nur zuschaffen. Inzwischen reden wir wieder gescheit miteinander. Diskutieren. Necken uns. Zeigen uns die Grenzen. Das ist genau das was mir gefehlt hatte. Er ist wieder da. Der Mann, mit dem ich zusammen sein möchte...Gerade fallen mir noch so viele Dinge ein. Aber ich mag jetzt nicht mehr Schreiben...Nur noch eines. In der ersten Nacht in Lübeck fielen mir die Briefe meines Ex-Freundes wieder in die Arme. Die Briefe des Mannes dem ich hier mit einem Eintrag eine riesige Liebeserklärung gemacht habe. Ja, ich habe sie gelesen. Nicht alle. Aber viele. Und wie gut, dass ich diese Briefe aufgehoben habe. Mir war nämlich schlagartig wieder bewusst, was ich damals gehasst habe. Dass dieser Mann nur LIEB war. Und wenn ich lieb schreibe, meine ich lieb. Keine Wiederworte. Kein Aber. Kein Schreien, Schimpfen, böse sein. Nichts. Und mir ist bewusst was ich jetzt für einen Mann an meiner Seite habe.Ich hoffe nur es bleibt so...Ein Kribbeln ist ab und an da. Nicht immer. Aber immer wieder. Und ich weiß die Zeit mit ihm zu schätzen. Und vielmehr noch IHN!Nun gut. Wie gesagt. Es wird nun auch alles zu viel.Die nächsten Tage folgt wieder mehr. Hoffe ich ;)

Liebste Grüße
Sprünge

PS: Euch allein ein saugeiles Jahr 2008!
PS2: fürs bessere Verstehen setze ich die privaten Einträge der letzten Zeit nun auch auf öffentlich ;)

Achso...

PS 3: Die Sommerromanze ist irgendwie noch vorhanden ;)

Aktueller Stand: Ich bin gestresst und unglaublich glücklich!!!!



Eintrag vom 13.12.2007

Ich hab es wieder einmal schleifen lassen zu schreiben.Und wieder einmal bin ich ein wenig stinkig auf mich selbst, da es Tage oder Wochen später einfach nicht mehr das Gleiche ist alles so aufzuschreiben wie es war und wie man gefühlt hat. Beruflich war viel Stress angesagt. Weniger was die Tätigkeit angehet als das freudige Thema „Gehalt“…Wochen lang - ach was: MONATE – habe ich versucht meinen Vorgesetzen auf ein Gehaltsgespräch festzunageln. Bis jetzt hatte ich lein Gespräch. Aber immerhin eine Gehaltserhöhung, die ein glatter Witz ist. Habe mom. weder die Lust noch die Zeit mich da weiter hineinzusteigern. Momentan ist es so und ich kann es nicht ändern. Punkt. Um das alles zu erklären müsste ich recht weit ausholen… Das mache ich an anderer Stelle ;)Mit meinem Grundkurs hatte ich Weihnachtsfeier letzte Woche. Das war super. Definitiv. Essen, trinken, die Leute wieder sehen. Lachen!Ab Freitag habe ich 3 Wochen Urlaub. Und das habe ich nötig. Bin ausgelaugt. Will einfach nur mal wieder ein Buch lesen. Meine Familie in Ruhe sehen. Freunde treffen. Was trinken gehen und nicht daran denken müssen, was ich am nächsten Tag vorhaben werde… - Freitagabend nach der Arbeit geht’s nach Duisburg- Sonntagabend geht es weiter nach Lübeck- Dienstag muss mein Felix um 8 Uhr in die Werkstadt (hmmm… mit tt oder dt – ich gebe zu, weiß es nicht und mag auch gerade nicht nachschauen sondern nur fertig schreiben)- Donnerstag treffen mit Susibis zum 23.12. die Freunde wieder sehen und die Seele baumeln lassen- 24.12. mit Papi Baum schmücken und den heiligen Abend im Kreise der Familie verbringen- 25.12. + 26.12. Opis Geb. feiern ;)- 28.12. nach Bielefeld zu Felice (seit 5 Jahren nicht gesehen)- 29.12. weiter nach Duisburg zu Schatzi über Silvester- 02.01. weiter nach Köln zu Carsten (Arbeitskollege) und Tanja da treffen - 05.01 oder 06.01. wieder nach Hause. So – das ist der Plan… ;)Habe schon ein bissl Gepackt, die meissten Geschenke zusammen und freu mich, dass ich Freitag nach Duisburg fahre.Ärgere mich nur, dass ich erst ab 22 Uhr empfangen werden kann und dementsprechend spät Feierabend machen werde… *hmmmmSo. Ich mach mich auf ins Bett. Alles wieder mal kreuz und quer. Ich weiß. Aber im Urlaub nehme ich mir wieder mehr Zeit zum Schreiben ;)Gute NachtSprüngePS: a) bin ein ein sweety: klein, blond, süß und hab nem Vogel (muss jetzt keiner verstehen)b) bin ein halber fisch auf dem weg zum dreiviertel fisch ;)
blonder sweety, 1/2 fisch