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Montag, 14. Januar 2008

Meine Stellungnahme zum Thema "Fremdgehen"...!

Vielen lieben Dank für Eure ehrlichen Antworten! ;)

Um nun auf meine Frage des letzten Eintrages noch einmal Bezug zu nehmen...

Wann ist Fremdgehen eigentlich Fremdgehen?

Die Frage habe ich mehr rhetorisch gemeint als alles andere. Das dieser Eintrag eine solch große Meinungsspaltung herbeiführt war mir an diesem Morgen jedoch nicht ansatzweise bewusst.

Da ihr nun alle eure Meinung zu diesem Thema verdeutlicht habt will ich meine an dieser Stelle auch noch kund tun.

Fremdgehen fängt meiner Meinung nach im Kopf an...
Bedeutet für mich, dass man sich in Gedanken nach etwas anderem sehnt und die Suche nach einem neuem evtl. Partner beginnt.
DAS ist Fremdgehen für mich!
Auf emotionaler Ebene kann ich einem Menschen wirklich fremdgehen. Anders nicht. Oder zumindest nicht wirklich.

Das die meisten Menschen anders darüber denken ist mir vollkommen bewusst. Das mein Freund meine Meinung nicht teilen würde weiß ich auch... Aber deswegen sind wir ja alle Menschen mit unterschiedlichen Gedanken und verschiedener Auslegungen dieser.

Sex mit einer anderen Person außer des Partners.
Dieser Punkt würde zum Beispiel für mich nicht bedeuten, dass ich eine Beziehung wegwerfe.
Den Menschen mit dem ich zusammen bin schätze ich auf wahnsinnig vielen Ebenen. Auf 1000x wichtigeren Ebenen als Sex! Eine Partnerschaft machen für mich die Gemeinsamkeiten aus. Das gemeinsame Lachen. Reden über Gott und die Welt – und das nicht nur 10 Minuten am Tag. Unternehmungen in einem Kaffee auch wenn es mal ins Belanglose hineingeht. Das Verstehen ohne Worte. Gleiche Interessen. Gemeinsame Erfahrungen. Wenn mein Partner mich uns meine Macken liebt. Ich seine Blicke nicht missen mag. Wenn man Abends vorm einschlafen an diese Person denkt und morgens sich fragt, wieso liegt er nicht neben mir beim alltäglichen morgendlichen Allein-Auffwachen. Usw. Ich könnte an dieser Stelle noch gut und gerne weiter erzählen, was mir wichtig ist.

Aber wer um alles in der Welt hat festgelegt, dass Sex bedeutet, dass man seinen Partner betrügt.
Wenn ich mit nem anderen Mann, den ich erst einmal gesehen habe, einen Kaffee trinken gehe, ist das Fremdgehen?
Wer beschließt das?

Aus meiner Sicht sollte die Person, die sich körperliche Befriedigung bei einem anderen Menschen sucht mit sich selbst ausmachen können, wieso das so ist und welche Konsequenzen man für sich und seine Beziehung zieht.

Nehme man mal an, dass alles mit dem Partner stimmt. Alles mehr oder minder perfekt scheint – nur der Sex nicht hinhaut.
Sollte ich dann die Beziehung beenden und mich meiner körperlichen Befriedigung mit anderen Menschen hingeben, mit denen ich außer Sex kaum Gemeinsamkeiten habe oder sollte man ab und zu einem kleinen Ausrutscher in Kauf nehmen während man aber weiß was man an der Beziehung hat und gleichzeitig mit seinem Partner versucht sexuell auf eine angenehmere, gleiche Ebene zu kommen?Wenn ein Partner besonders viele und evtl. auch extravagante Erfahrungen gesammelt hat und der andere in dieser Hinsicht recht verblümt ist – was macht man dann?
Schraubt der eine sich soweit herunter, dass er kaum noch Lust auf Sex hat, weil es nicht ansatzweise befriedigend ist oder muss der andere sich von jetzt auf gleich so steigern, dass es dem / der Liebsten zusagt? So oder so. Der Spass bleibt auf der Strecke und es ist schwierig sich einzufinden.
Wieso sind meine Gedanken für die meisten hier so fremd?

Zugegebener Maßen. Ich würde mich nicht hinstellen und eine offene Beziehung fordern. Damit würde ich meinem Partner meine Meinung aufzwängen.
Schluss endlich finde ich also, dass man mit seinem Gewissen leben muss und den Weg wählen sollte mit dem man sich am besten identifizieren kann.
Man sollte sich nicht hinstellen, „fremdgehen“ (in welchem Sinne auch immer) und seinem Partner danach alles auf die Nase binden.

Entweder man will die Beziehung danach weiter führen oder nicht.

Will man es, so finde ich, sollte man selbst mit dem Ausrutscher fertig werden und nicht seinem Partner das selbstverschuldete Über zumuten.
Will man die Beziehung nicht mehr und ist sich sicher, dass es das Ende einer Beziehung ist, so kann man diese auch beenden ohne der anderen Person auf die Nase binden zu müssen, was man Getan hat. Eine Trennung ist schließlich schon so schlimm genug und ändert an der Situation an sich auch nichts mehr. Außer, dass man seinem schlechten Gewissen ein wenig Luft macht. Egoistisch nenne ich das – sonst nichts.

Aber gut.
Das ist meine Meinung. Und ich wollte sie halt auch mal loswerden. So wie ihr in euren Nachrichten an mich ;)

Eines möchte ich an dieser Stelle aufklären.

Die Bezeichnung der Männer zu späterer Stunde aus meinem gestrigen Eintrag bezog sich weiß Gott nicht aufs äußerliche.
Vielmehr war der Zustand dieser gemeint, nachdem sie mehr als nur 2-3 Bier o. ä. intus hatten.
Zugegebener Maßen habe ich mich nicht treffend genug ausgedrückt. Aber ich denke, das erklärt nun Einiges.
Ansonsten würde ich behaupten, dass ich es mir nicht anmaßen würde auf Grund von Äußerlichkeiten über Menschen zu urteilen ;)

Im Übrigen juckt der Kuss mich gar nicht mehr weiter. Warum auch immer habe ich seit gestern so ein unglaubliches starkes geniales Gefühl gegenüber meines Freundes, dass ich die ganze Welt umarmen könnte! Wer weiß ob ich das auch ohne den Kuss bekommen hätte?! Schließlich hat doch alles im Leben einen Sinn, oder?! ;)

Sonntag, 13. Januar 2008

Kein Single mehr! Fazit: Es existiert wieder das Wort Fremdgehen…

Wann geht man fremd?

Meine Freundin und ich sind heute Abend in Wiesbaden unterwegs gewesen. Irgend so ein Spaß-Pup.

Erst war die Musik scheiße und die Männer gut…
Und zu fortgeschrittener Stunde waren die Männer scheiße und die Musik genial.

Fazit dieses Abends:
5 Männer sind abgeblitzt (ja, ich bin ein Arsch. Aber ein lächeln heißt doch nicht „Komm doch mal rüber – man…)
mit einem habe ich knutschend auf der Tanzfläche gestanden.

Scheiße, ich hab nen Freund.

Bin also jetzt ein richtiges Arschloch!

Samstag, 12. Januar 2008

Was soll ich sagen?!
Ich fasse mal zuerst kurz zusammen, was in den letzten Wochen passiert ist...

1. Viel zu viel Arbeit vor dem ersehnten Urlaub
2. 3 Wochen wohlverdienter Urlaub mit Freunden, Familie und FREUND!
3. Daniels Freunde: Der Karaoke Abend
4. Heiligabend, Weihnachten und mein nicht vorhandener Glaube an die Kirche(sowie das ewige Bedauern dessen, dass ich einfach nicht „glauben“ kann)
5. 1 Woche Krankheit – aber das entmutigt mich ja noch lange nicht in meinemUrlaubsvorhaben ;)
6. Rückblick: 1 ½ Jahre Singleleben sind nun offiziell vorbei
7. Fischbrötchen an der Ostsee mit Freund und Familie
8. Silvester bei meinem Freund und seinen Freunden
9. Wieder zu Hause: 5 Tage zwischen IKEA, der Sehnsucht nach Arbeit und dem Versuchzu entspannen
10. Arschlöcher dieser Welt
11. Frohes Neues: Meine verspäteten Vorsätze für das Jahr 2008

Keine Angst. Ich werde nicht in einem Eintrag alles niederschreiben. Die Überschriften sind gesetzt. Und die Texte folgen in den nächsten Tagen. Je nach dem was ich an den einzelnen Tagen so schaffe und wo es lohnt was zu berichten ;)

Also: viel Spass beim Lesen!

Wie immer ist wieder einmal alles anders gekommen als es sollte... Um ehrlich zu sein habe ich keine Ahnung wie ich anfangen soll zu schreiben.Es ist so viel passiert. Und es ist unglaublich schwer das zu dem Zeitpunkt gefühlte im Nachhinein wieder zu geben. Ich werde also doch alles nur grob anschneiden.Das erste Wochenende meines Urlaubs war ich bei Daniel. Inklusive des Kennenlernens seines Mutter und der einen Hälfte seines Freundeskreises bei einem Karaoke-Abend. Lustig war es alle mal. Erst recht nachdem ich ne ¾ Flasche Martini intus hatte – lecker! ;)Da kann auch ne Sprünge mutig werden und singen. Sonntag ging es dann nach 3 Stunden Schlaf, etwas Sex und einem Gang in die Kirche mit dem Auto weiter zu meiner Familie nach Lübeck. Gott, waren das lange 5 Stunden so unausgeschlafen. Aber was sein muss... ;)Bis zum 23.12. stand es also erst mal an Nachts unterwegs zu sein mit den alten Freunden, bis Mittags zu schlafen und ansonsten den Großeltern noch ein wenig unter die Arme zu greifen. 24.12.2007Frühstücken mit den geliebten Eltern.Mit Papa den Weihnachtsbaum schmücken. Mit den Großeltern und dem Nachbarn in die Kirche (an der Stelle sei mal erwähnt, dass ich weder in der Kirche bin, noch dass ich an irgendetwas in diese Richtung glaube). Ich genieße es einfach diese Stunde für mich zu haben. Nachdenken zu können – abzuschweifen. Und das ohne den Gedanken, was man wohl noch alles machen muss. Wieder zu Hause angekommen gab es Kaffee und Kuchen mit Großeltern und Eltern. Mein lieber Bruder hatte bis Nachmittags nämlich das Vergnügen zu arbeiten und danach zu der Familie seiner Freundin zu fahren für die erste Bescherung des Tages. Zwischen Kaffee und Abendessen ging es noch kurz zu einer Freundin und dann noch flink die Geschenke meiner Mama für den Papa einzupacken. Geschafft! Auf die Minute genau. Und da trudelte auch schon wieder der Rest inkl. Bruder und Freundin zum Abendessen ein. 18:30 UhrBescherung! Und ich hatte wirklich das Gefühl, ich schau nicht richtig. Die ganzen Geschenke hätten nicht mal unter drei Tannenbäume gepasst. Da haben es die Eltern und Großeltern mal wieder richtig gut mit der Verzogenen (und in diesem Moment meine ich die Kilometer zwischen den Eltern und der Tochter) Lieblingstochter gemeint... Ist ja auch super lieb. Und ich freue mich darüber. Aber ich freue mich auch genauso über weniger!An Weihnachten ist es doch das Schönste, wenn man zusammen ist. Wenn man ein Likörchen miteinander trinken kann. Sich in Ruhe unterhält, spiele spielt usw. – die ganzen Mengen an Geschenken muss doch nicht sein... Nun gut. Nach Stunden der Bescherung bin ich direkt danach wieder aufgebrochen (11:30) zur Mitternachtsmette. Ja, wieder in der Kirche und wieder eine Sprünge, die immer noch nicht an Gott glauben kann und es doch eigentlich gern würde.Da der Opi am 24.12. Geburtstag hat wird am 25. traditionell ganz groß gefeiert. Danach ging`s dann noch mit ner Freundin von Früher (haben zusammen Badminton gespielt) in die Stadt um was zu trinken. Die Gute lebt inzwischen in Rostock und war pünktlich zu Weinachten nach 3 Jahren wieder Single... Für den 26. hatten mein Bruder und seine Freundin sich überlegt die beiden Familien zusammen zuführen. Mein Körper hatte sich während dessen gedacht schlapp zu machen. Ich hatte mir diesen super entzückenden Virus eingesackt, der mich dazu bringen wollte in die Knie zu gehen...Nichts da! Muuuuutti – was muss ich nehmen?Brachte alles nichts – also verbrachte ich die nächsten Tage zwar mit genauso viel Aktion wie zuvor nur mit dem kleinen negativen Aspekt, dass ich verdammt scheiße aussah!Für den 27.12. hatte sich Daniel angekündigt. Mittags kam er mit dem Zug in Lübeck an. Verschnaufen?! NE! Dazu war ja nun bei der Zugfahrt mehr als genug Zeit. Ab in die Stadt. Shoppen! Allerdings erst nachdem wir noch bei der Mami waren um ihn vorzustellen... Gehört sich so, wenn man schon Muttis Arbeitsparkplatz blockiert ;)Abends war dann großes eintreffen bei meinen Eltern. Und ganz im Gegensatz zu Heiligabend waren nun alle pünktlich vertreten.Eltern, Großeltern, Bruder, Freundin des Bruders und die nicht angemeldeten Nachbarn. Ahja, wenn die Tochter schon mal wieder nen Mann mit nach Hause bringt, müssen auch alle gucken * lach *Daniel und ich verbrachten also die Tage bis zum 29.12. (abends) in Lübeck mit meinen Freunden und meiner Familie, damit es im Anschluss daran direkt wieder zu seiner gehen konnte ;)Ich will ne PAUSE! Irgendwie war das alles zu viel. Daniel und ich waren uns noch nicht mal sicher mit uns. Nach außen hin war jedoch alles klar – die sind zusammen! Super...Dann müssen nur noch unsere Gefühle mitmachen... ;)Silvester waren wir wieder bei seinen Freunden. Diesmal aber der andere Freundeskreis. Nicht, dass es noch langweilig wird... Und da war er. Der Moment wo ich dachte, dass mit uns beiden kann klappen...Nunja... Also habe ich inoffiziell seit dem 01.01.2008 einen Freund. Offiziell schon Wochen vorher ;)Die erste Woche war noch recht heikel, das muss ich zugeben. Aber was wäre das Leben schon, wenn alles immer so einfach wäre. Ich war mir nicht sicher mit ihm. Dafür um so sicherer, dass ich nach Hause wollte. In mein Zuhause. Schluss endlich bin ich also auch am 01. nach Hause gefahren. Abends... Aber das tat gut. Die Autofahrt tat gut. Zu Hause ankommen tat gut. Nicht gut tat allerdings das Gefühl, dass er nicht bei mir war. Nicht Daniel war mir zu viel. Das gesamte drum herum machte mir nur zuschaffen. Inzwischen reden wir wieder gescheit miteinander. Diskutieren. Necken uns. Zeigen uns die Grenzen. Das ist genau das was mir gefehlt hatte. Er ist wieder da. Der Mann, mit dem ich zusammen sein möchte...Gerade fallen mir noch so viele Dinge ein. Aber ich mag jetzt nicht mehr Schreiben...Nur noch eines. In der ersten Nacht in Lübeck fielen mir die Briefe meines Ex-Freundes wieder in die Arme. Die Briefe des Mannes dem ich hier mit einem Eintrag eine riesige Liebeserklärung gemacht habe. Ja, ich habe sie gelesen. Nicht alle. Aber viele. Und wie gut, dass ich diese Briefe aufgehoben habe. Mir war nämlich schlagartig wieder bewusst, was ich damals gehasst habe. Dass dieser Mann nur LIEB war. Und wenn ich lieb schreibe, meine ich lieb. Keine Wiederworte. Kein Aber. Kein Schreien, Schimpfen, böse sein. Nichts. Und mir ist bewusst was ich jetzt für einen Mann an meiner Seite habe.Ich hoffe nur es bleibt so...Ein Kribbeln ist ab und an da. Nicht immer. Aber immer wieder. Und ich weiß die Zeit mit ihm zu schätzen. Und vielmehr noch IHN!Nun gut. Wie gesagt. Es wird nun auch alles zu viel.Die nächsten Tage folgt wieder mehr. Hoffe ich ;)

Liebste Grüße
Sprünge

PS: Euch allein ein saugeiles Jahr 2008!
PS2: fürs bessere Verstehen setze ich die privaten Einträge der letzten Zeit nun auch auf öffentlich ;)

Achso...

PS 3: Die Sommerromanze ist irgendwie noch vorhanden ;)

Aktueller Stand: Ich bin gestresst und unglaublich glücklich!!!!



Eintrag vom 13.12.2007

Ich hab es wieder einmal schleifen lassen zu schreiben.Und wieder einmal bin ich ein wenig stinkig auf mich selbst, da es Tage oder Wochen später einfach nicht mehr das Gleiche ist alles so aufzuschreiben wie es war und wie man gefühlt hat. Beruflich war viel Stress angesagt. Weniger was die Tätigkeit angehet als das freudige Thema „Gehalt“…Wochen lang - ach was: MONATE – habe ich versucht meinen Vorgesetzen auf ein Gehaltsgespräch festzunageln. Bis jetzt hatte ich lein Gespräch. Aber immerhin eine Gehaltserhöhung, die ein glatter Witz ist. Habe mom. weder die Lust noch die Zeit mich da weiter hineinzusteigern. Momentan ist es so und ich kann es nicht ändern. Punkt. Um das alles zu erklären müsste ich recht weit ausholen… Das mache ich an anderer Stelle ;)Mit meinem Grundkurs hatte ich Weihnachtsfeier letzte Woche. Das war super. Definitiv. Essen, trinken, die Leute wieder sehen. Lachen!Ab Freitag habe ich 3 Wochen Urlaub. Und das habe ich nötig. Bin ausgelaugt. Will einfach nur mal wieder ein Buch lesen. Meine Familie in Ruhe sehen. Freunde treffen. Was trinken gehen und nicht daran denken müssen, was ich am nächsten Tag vorhaben werde… - Freitagabend nach der Arbeit geht’s nach Duisburg- Sonntagabend geht es weiter nach Lübeck- Dienstag muss mein Felix um 8 Uhr in die Werkstadt (hmmm… mit tt oder dt – ich gebe zu, weiß es nicht und mag auch gerade nicht nachschauen sondern nur fertig schreiben)- Donnerstag treffen mit Susibis zum 23.12. die Freunde wieder sehen und die Seele baumeln lassen- 24.12. mit Papi Baum schmücken und den heiligen Abend im Kreise der Familie verbringen- 25.12. + 26.12. Opis Geb. feiern ;)- 28.12. nach Bielefeld zu Felice (seit 5 Jahren nicht gesehen)- 29.12. weiter nach Duisburg zu Schatzi über Silvester- 02.01. weiter nach Köln zu Carsten (Arbeitskollege) und Tanja da treffen - 05.01 oder 06.01. wieder nach Hause. So – das ist der Plan… ;)Habe schon ein bissl Gepackt, die meissten Geschenke zusammen und freu mich, dass ich Freitag nach Duisburg fahre.Ärgere mich nur, dass ich erst ab 22 Uhr empfangen werden kann und dementsprechend spät Feierabend machen werde… *hmmmmSo. Ich mach mich auf ins Bett. Alles wieder mal kreuz und quer. Ich weiß. Aber im Urlaub nehme ich mir wieder mehr Zeit zum Schreiben ;)Gute NachtSprüngePS: a) bin ein ein sweety: klein, blond, süß und hab nem Vogel (muss jetzt keiner verstehen)b) bin ein halber fisch auf dem weg zum dreiviertel fisch ;)
blonder sweety, 1/2 fisch