Den ganzen Tag schon denke ich nach.
Denke darüber nach was er gesagt hat. Wie er es gesagt hat.
Wie wir die bisherige Zeit miteinander verbracht haben.
Ich denke darüber nach wie ich mich die letzten 2 Jahre gefühlt habe, wenn ich jemanden kennen gelernt habe und mir dann keine Zeit gegeben wurde.
Wieso habe ich so reagiert?
Wieso habe ich alles verstanden in diesem einen kleinen Moment?
Wieso musste mein Stolz in Verbindung mit meiner zu großen Klappe siegen?
Ich bin nicht verliebt.
Habe ich habe mich wohl gefühlt.
Ich habe ein Kribbeln… Momentan habe ich ein Kribbeln mit einem Gefühl des Vermissens. Des Alleinseins.
Wie gern würde ich mich gerade ins Auto setzen, zu ihm fahren und ihm sagen, dass er sich so viel Zeit nehmen kann wie er braucht… Kein unter Druck setzen. Keine Pistole auf die Brust. Nichts der Gleichen.
Eigentlich ist genau das, was da war, das was ich wollte.
Man lernt sich kennen. Man unternimmt Dinge.
Keiner weiß was kommt und was passiert. Aber man ist sich sicher, dass der Andere genauso am genießen ist, wie man selbst.
Ich weiß dass wir es beide genossen haben.
Und ich denke, dass es nicht nur ich bin, die gemerkt hat, dass es nicht oft vorkommt, dass man jemanden kennen lernt, mit dem man gern unterwegs ist. Bei dem man es vermisst, wenn er Nachts nicht da ist. Mit dem man gern zusammen arbeitet, redet und einfach auch mal nichts tut.
Ich gebe zu, dass ich mich zu sehr in dieses Anfangs-Toll-Gefühl hineingesteigert habe. Dass es falsch war ihn indirekt so unter Druck zu setzen. Und ich will es anders machen.
Ist denn nun alles dahin wegen einem einzigen Fehler meinerseits?
Ich will kein Versprechen. Ich möchte nur da weitermachen wo wir waren und sehen wohin es führen kann. Nicht mehr – aber auch nicht weniger.
Ich möchte mich wieder gut fühlen.
Keine Affäre, keine anderen Männer – NIEMAND!
Kein Betrügen!
Ich möchte es richtig machen. Einmal.
Und wenn es dieses Mal nötig ist, werde ich eben typisch frau vor meinem Telefon sitzen und hoffen, dass es klingelt.
Dass eine Nachricht oder ein Anruf kommt. Mit der einfachen Frage ob man sich trifft. Einfach so…
Verdammte scheiße…
Ich glaube nicht, dass ich das wieder gerade biegen kann...
Was macht man in einem solchen Moment?
Wartet man ab?
Soll ich mich melden?
Wie lange muss ich warten?
Fahre ich einfach hin und warte vor seiner Haustür auf ihn?
Schreibe ich eine SMS?
Normaler Weise würde ich einfach vergessen. Würde mir nichts anmerken lassen und mir selbst nicht eingestehen, dass es mein Fehler war. Würde mich nicht mehr melden und andere Männer treffen…
All das würde ich. Und all das will ich nicht.
Ich will einfach nur ihn kennen lernen. Egal mit welchem Ende…
Und wieso… Weil ich glaube, dass es funktionieren könnte – vielleicht…
Denke darüber nach was er gesagt hat. Wie er es gesagt hat.
Wie wir die bisherige Zeit miteinander verbracht haben.
Ich denke darüber nach wie ich mich die letzten 2 Jahre gefühlt habe, wenn ich jemanden kennen gelernt habe und mir dann keine Zeit gegeben wurde.
Wieso habe ich so reagiert?
Wieso habe ich alles verstanden in diesem einen kleinen Moment?
Wieso musste mein Stolz in Verbindung mit meiner zu großen Klappe siegen?
Ich bin nicht verliebt.
Habe ich habe mich wohl gefühlt.
Ich habe ein Kribbeln… Momentan habe ich ein Kribbeln mit einem Gefühl des Vermissens. Des Alleinseins.
Wie gern würde ich mich gerade ins Auto setzen, zu ihm fahren und ihm sagen, dass er sich so viel Zeit nehmen kann wie er braucht… Kein unter Druck setzen. Keine Pistole auf die Brust. Nichts der Gleichen.
Eigentlich ist genau das, was da war, das was ich wollte.
Man lernt sich kennen. Man unternimmt Dinge.
Keiner weiß was kommt und was passiert. Aber man ist sich sicher, dass der Andere genauso am genießen ist, wie man selbst.
Ich weiß dass wir es beide genossen haben.
Und ich denke, dass es nicht nur ich bin, die gemerkt hat, dass es nicht oft vorkommt, dass man jemanden kennen lernt, mit dem man gern unterwegs ist. Bei dem man es vermisst, wenn er Nachts nicht da ist. Mit dem man gern zusammen arbeitet, redet und einfach auch mal nichts tut.
Ich gebe zu, dass ich mich zu sehr in dieses Anfangs-Toll-Gefühl hineingesteigert habe. Dass es falsch war ihn indirekt so unter Druck zu setzen. Und ich will es anders machen.
Ist denn nun alles dahin wegen einem einzigen Fehler meinerseits?
Ich will kein Versprechen. Ich möchte nur da weitermachen wo wir waren und sehen wohin es führen kann. Nicht mehr – aber auch nicht weniger.
Ich möchte mich wieder gut fühlen.
Keine Affäre, keine anderen Männer – NIEMAND!
Kein Betrügen!
Ich möchte es richtig machen. Einmal.
Und wenn es dieses Mal nötig ist, werde ich eben typisch frau vor meinem Telefon sitzen und hoffen, dass es klingelt.
Dass eine Nachricht oder ein Anruf kommt. Mit der einfachen Frage ob man sich trifft. Einfach so…
Verdammte scheiße…
Ich glaube nicht, dass ich das wieder gerade biegen kann...
Was macht man in einem solchen Moment?
Wartet man ab?
Soll ich mich melden?
Wie lange muss ich warten?
Fahre ich einfach hin und warte vor seiner Haustür auf ihn?
Schreibe ich eine SMS?
Normaler Weise würde ich einfach vergessen. Würde mir nichts anmerken lassen und mir selbst nicht eingestehen, dass es mein Fehler war. Würde mich nicht mehr melden und andere Männer treffen…
All das würde ich. Und all das will ich nicht.
Ich will einfach nur ihn kennen lernen. Egal mit welchem Ende…
Und wieso… Weil ich glaube, dass es funktionieren könnte – vielleicht…

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